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Berlin: Autofahrer fahren Bauern bei Straßenblockaden an

Bei Bauernprotesten in Brandenburg sind mehrere Demonstranten von Autos angefahren worden. Die Polizei ermittelt. Die Polizei hat nach Bauernprotesten in Brandenburg am Donnerstag drei Strafanzeigen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen. Bei den Aktionen wurden mehrere Demonstranten von Autos angefahren und leicht verletzt. An der Anschlussstelle Wittstock im Kreis Ostprignitz-Ruppin erfasste ein Auto beim Wenden zwei Versammlungsteilnehmer. Laut Polizei geschah der Vorfall versehentlich. Ein Demonstrant erlitt leichte Verletzungen.

Dresden-Strehlen: Neunjähriger bei Unfall auf Rayskistraße verletzt

Ein Neunjähriger läuft zwischen zwei Autos auf die Fahrbahn. Dort wird er von einem Wagen erfasst. Bei einem Verkehrsunfall in Dresden-Strehlen ist am Donnerstag ein neunjähriger Junge verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen 14:50 Uhr auf der Rayskistraße. Nach Angaben der Beamten war eine 40-jährige Frau mit einem Audi A3 auf der Rayskistraße in Richtung Karcherallee unterwegs. Der Junge sei kurz vor dem Audi zwischen Autos hervorgetreten, die in der Gegenrichtung verkehrsbedingt gehalten hätten. Der Neunjährige erlitt leichte Verletzungen.

USA, Europa und Mini retten BMW den Absatz

Trotz rückläufiger Verkäufe in China meldet BMW ein leichtes Plus. Und auch ein früherer Wachstumstreiber zieht nicht mehr so stark. Das könnte ein Nebeneffekt von BMWs neuestem Produkt sein. BMW hat 2025 wieder mehr Autos ausgeliefert. 2,46 Millionen Fahrzeuge aus dem Konzern bedeuten ein minimales Plus von 0,5 Prozent, wie der Konzern mitteilt. Vor allem die Verkäufe in Europa und den USA, aber auch die Tochtermarke Mini bewahrten BMW vor einem weiteren Jahr mit schrumpfenden Auslieferungen. China drückt dagegen weiter deutlich auf die Zahlen.

Abzocke von Autofahrern in Österreich: Neues Gesetz tritt in Kraft

Wer in Österreich nur kurz in einer Einfahrt hält, musste bislang mit happigen Strafen rechnen. Jetzt kippt die Regierung diese Praxis und setzt klare Grenzen für Besitzstörungsklagen. Einmal kurz zum Wenden auf Privatgrund – und schon flattert ein Anwaltsschreiben ins Haus: In Österreich war das jahrelang möglich. Wer mit dem Auto nur wenige Minuten auf fremdem Gelände hielt, konnte auf Besitzstörung verklagt werden. Die Kosten dafür lagen oft zwischen 300 und 800 Euro. Seit dem 1. Januar 2026 ist damit Schluss. Eine Gesetzesreform setzt dem bisherigen Vorgehen enge Grenzen.

Goldfund in Gelsenkirchen: Kein Bezug zu Einbruch in Bank

Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle stößt die Polizei in einem Auto auf Gold - und das ausgerechnet in Gelsenkirchen. Nicht weit von der Sparkasse, in die kürzlich eingebrochen wurde. Bei einer Verkehrskontrolle haben Polizisten in Gelsenkirchen Gold und Waffen in einem Auto gefunden. Einen Bezug zu dem Einbruch mit Millionen-Beute in die nur wenige Kilometer entfernte Sparkasse der Stadt im Ruhrgebiet gibt es nach den bisherigen Ermittlungen aber wohl nicht. Das mit vier Männern besetzte Auto war am Donnerstagmorgen in eine allgemeine Verkehrskontrolle geraten.

Wetter in Deutschland: Sturmtief legt Verkehr lahm – viele Unfälle

Mehrere Zentimeter Neuschnee, Glätte, starker Wind – Sturmtief "Elli" hat Deutschland fest im Griff. Während viele Verkehrsteilnehmer Probleme haben, nutzen manche die Situation aus. Am Donnerstag und frühen Freitagmorgen hat es in mehreren Bundesländern aufgrund des Schneesturms "Elli" Unfälle gegeben. Vor allem Lkw hatten mit Glätte und Schnee auf der Fahrbahn zu kämpfen. Zwei Menschen verloren ihr Leben.

Schneesturm in Deutschland: DWD ruft hier zweithöchste Warnstufe aus

Der DWD verstärkt wegen des Schneesturms "Elli" seine Warnungen. Mehrere Bundesländer schließen die Schulen. Alle Entwicklungen im Liveblog. Freitag, 9. Januar Schneesturm "Elli": Drei Autobahnen voll gesperrt 9.56 Uhr: In Osthessen ist die Polizei damit beschäftigt, ein Verkehrschaos auf den Autobahnen zu beheben: Drei Autobahnen sind in beide Richtungen blockiert: die A7, die A4 und die A5. Grund sind laut einem Polizeisprecher festgefahrene und querstehende Lastwagen.

Wetter-Experte sieht bei Schneesturm "Elli" Lebensgefahr: Wo es ernst wird

Sturmtief "Elli" löst Chaos in Teilen Deutschlands aus. Wetterexperten warnen vor teils lebensgefährlichen Situationen. In diesen Regionen wird es am kritischsten. Schnee, Eiseskälte, gefährliche Glätte: In vielen Regionen Deutschlands gilt die zweithöchste Warnstufe des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Zwei Meteorologen klären auf, wo Sturmtief "Elli" am Freitag besonders heftig wütet – und akute Lebensgefahr besteht.

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