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Zwei Verdächtige nach Brandanschlag in München in U-Haft

Nach Anschlägen tun sich die Ermittler häufig schwer. Im jüngsten Münchner Fall war das anders: Ein Zeuge beobachtete die mutmaßlichen Täter. Nach dem Brandanschlag auf eine Baustelle in der Nähe von Rüstungsunternehmen in München sitzen zwei Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Der 28 Jahre alten Bulgarin und ihrem zehn Jahre älteren Landsmann wird Sachbeschädigung und versuchte Brandstiftung zur Last gelegt, wie Generalstaatsanwaltschaft München und bayerisches Landeskriminalamt mitteilten. Sie sollen aus einem Auto heraus Brandsätze geworfen haben.

Anschlag auf Münchner Rüstungsfirma: Verdächtige in U-Haft

Ein Mann und eine Frau stehen in Verdacht, am Anschlag auf eine Rüstungsfirma beteiligt gewesen zu sein. Ein Richter erlässt nun einen Haftbefehl gegen die beiden. Nach dem Brandanschlag auf eine Baustelle in München sitzen zwei bulgarische Staatsangehörige in Untersuchungshaft. Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehle gegen eine 28-jährige Frau und ihren 38-jährigen Landsmann. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, Brandsätze aus einem Auto auf die Baustelle geworfen zu haben. Einer der Brandsätze löste ein Feuer aus, das Polizisten löschten; ein zweiter Brandsatz wurde entschärft.

Haftbefehle gegen zwei Bulgaren nach Brandanschlag nahe Rüstungsunternehmen

Zwei bulgarische Tatverdächtige sollen in der Nähe von Münchner Rüstungsunternehmen Brandsätze geworfen haben. Nun gibt es Haftbefehle. Nach dem Brandanschlag auf eine Baustelle in unmittelbarer Nähe zu Münchner Rüstungsunternehmen sind zwei aus Bulgarien stammende Tatverdächtige in Untersuchungshaft gekommen. Die 28-Jährige und ihr 38-jähriger Landsmann sollen aus einem Auto heraus Brandsätze geworfen haben, wie die Generalstaatsanwaltschaft München und das bayerische Landeskriminalamt mitteilten.

Kleinwagen: Günstige Fahrzeuge mit Benziner werden seltener

Kleinwagen mit Benziner werden immer teurer. Bei Elektroautos entwickelt sich der Markt dagegen in eine andere Richtung. Wer einen Kleinwagen kauft, entscheidet sich zwar für ein kleines Auto – günstig ist es deshalb längst nicht mehr. Ein neuer Kleinwagen mit Benzinmotor kostet inzwischen durchschnittlich fast 24.000 Euro. Das sind 80 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren, wie eine aktuelle Auswertung des ADAC zeigt. Gleichzeitig wird die Auswahl bei den Verbrennern kleiner. Der ADAC zählt aktuell noch 46 Modelle und damit so wenig wie nie zuvor.

Starker Ferrari-Auftakt in Monza: Leclerc im Training vorn

Mit neuen Motoren hofft Ferrari auf den Formel-1-Heimsieg. Beim ersten Training in Monza lässt die Scuderia die Tifosi jubeln. Ferrari hat einen perfekten Auftakt ins Formel-1-Heimspiel von Monza erwischt. Im ersten Training für den Großen Preis von Italien fuhr Charles Leclerc im roten Auto die schnellste Runde, sein Teamkollege Lewis Hamilton belegte Rang zwei. Die Scuderia spendiert ihren beiden Piloten für das Rennen am Sonntag (15.00 Uhr/Sky) eine neue Motoren-Ausbaustufe. Die ersten Übungsrunden nährten die Hoffnung der Tifosi auf einen emotionalen Heimsieg.

VW-Sparkurs: Weniger Modelle, weniger Optionen, mehr Gleichteile

Volkswagen will mit einem umfassenden Sparprogramm aus der Krise kommen. Die Folgen werden nicht nur die Beschäftigten spüren. Auch für Autokäufer ändert sich einiges. Der Volkswagen-Konzern treibt seinen Sparkurs voran. Der Aufsichtsrat hat dem Zukunftsplan 2030 des Vorstands einstimmig zugestimmt. Vorgesehen sind unter anderem der Abbau von rund 50.000 Stellen weltweit und geringere Investitionen. Für die Werke in Emden , Zwickau , Hannover und Neckarsulm (Audi) kann der Konzern zudem ab den Jahren 2031 bis 2034 keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gewährleisten.

Italien: Deutsche löst Verkehrschaos auf der Autobahn aus

In Italien fährt eine 32-Jährige aus Deutschland in falscher Richtung über die A1 – sie lässt sich 50 Kilometer lang nicht stoppen. Eine Frau aus Deutschland hat in Italien ein erhebliches Verkehrschaos ausgelöst. Wie unter anderem die italienische Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Polizei berichtete, fiel die 32-Jährige als Geisterfahrerin auf Italiens A1 auf. Die Autobahn 1 verbindet Mailand , Rom und Neapel, sie ist die längste Autobahn Italiens. Der Vorfall trug sich laut Polizei bereits am 20. August zu, wurde aber erst jetzt bekannt.

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