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Warum der mutmaßliche CSD-Täter Abdul B. auf freiem Fuß war

Abdul B. wurde bereits im Mai zu einer Jugendstrafe verurteilt. Trotzdem war er auf freiem Fuß und konnte am Samstag mutmaßlich mit einem Auto beim CSD in Berlin in eine Menschenmenge fahren. Warum? Wie konnte das passieren? Die Frage steht nach Anschlägen auf deutschem Boden oft im Fokus der politischen Debatte - so auch nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin am Wochenende. Eine Frau kam ums Leben, 29 weitere Menschen wurden verletzt. Dabei war der mutmaßliche Täter polizeibekannt und bereits verurteilt worden.

Anschlag in Berlin: Verdächtiger war seit Längerem im Visier der Behörden

Der Tatverdächtige des Anschlags beim Berliner CSD war den Behörden als Gefährder bekannt. Nun werden weitere Details öffentlich. Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin ist der Tatverdächtige bei einem Polizeieinsatz getötet worden. Das teilte die Berliner Polizei mit. Die Ermittlungen zu dem Anschlag am Rande des CSD übernahm die Bundesanwaltschaft als oberste Anklagebehörde in Deutschland. Auch die Vorgeschichte des mutmaßlichen Täters rückt in den Vordergrund.

Anschlag in Berlin: Aachens Oberbürgermeister Ziemons spricht Mitgefühl aus

Ein Islamist tötet eine Frau beim Berliner CSD. Aachens Oberbürgermeister Michael Ziemons spricht sein Mitgefühl aus und äußert sich zur Sicherheit beim CSD in Aachen Ende August. Nach dem islamistischen Terroranschlag beim Christopher-Street-Day (CSD) in Berlin ist eine neue Debatte über die Sicherheit bei queeren Veranstaltungen entfacht. Am späten Samstagabend (25. Juli) war der 21-jährige Abdul B. mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren und hatte dabei eine Frau getötet sowie 29 Menschen zum Teil schwer verletzt.

Ausflug ab Braunschweig: Bogenaufzug in Hannover ist weltweit einzigartig

Im Neuen Rathaus in Hannover lassen sich nicht nur bürokratische Angelegenheiten regeln. Auch ein weltweit einzigartiges Erlebnis ist dort möglich. Für Braunschweiger lohnt sich ein Ausflug. Braunschweig und Hannover trennen nur rund 65 Kilometer. Ob mit Auto oder Zug – in maximal 1 Stunde ist man vor Ort. Wer aus Braunschweig in die niedersächsische Landeshauptstadt reist, kann ein besonderes Erlebnis wagen. Im Neuen Rathaus befindet sich der weltweit einzigartige Bogenaufzug, der Besucher auf die 97,73 Meter hohe Kuppel des Gebäudes befördert.

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