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Steinwurf auf A59 - Verdächtiger in U-Haft

Nach einem Steinwurf auf ein Auto stellt sich ein Mann bei der Polizei. Er steht nun im Fokus einer Mordkommission. Ein 53-Jähriger soll einen Stein von einer Brücke auf die Autobahn 59 geworfen und ein Auto getroffen haben. Der Stein traf am Samstag die Windschutzscheibe des Wagens, der Fahrer und die Beifahrerin blieben laut Polizei unverletzt. Noch am selben Abend meldete sich der Tatverdächtige bei der Polizei und gab an, schon mehrfach Steine auf Pkws geworfen zu haben. Nun ermittelt eine Mordkommission.

Goldener Vogel von HA Schult: Kunstwerk zieht am Donnerstag um

Seit April 1991 thront der "Goldene Vogel" über dem Zeughaus. Am Donnerstagabend wird er abmontiert – woran das liegt. Nach 35 Jahren auf dem Zeughausturm verlässt der "Goldene Vogel" seinen angestammten Platz: Am Donnerstag, dem 13. August, wird HA Schults berühmtes Flügelauto per Autokran abgenommen – das Mauerwerk des historischen Gebäudes ist inzwischen so beschädigt , dass Statiker an der Sicherheit der vier Tonnen schweren Installation zweifeln. Seit dem 25. April 1991 thront die knapp zehn Meter breite Skulptur auf dem Turm des denkmalgeschützten Zeughauses.

Modellversuch seit 70 Jahren: Düsseldorf testet gelbe Fußgängerampeln

Seit 1953 läuft in Düsseldorf ein Ampel-Modellversuch, der nie beendet wurde. An über 600 Kreuzungen zeigen die Fußgängerampeln eine Farbe, die anderswo verboten ist. Fußgängerampeln zeigen normalerweise zwei Farben: Grün und Rot. In Düsseldorf ist das anders. An mehr als 600 Kreuzungen leuchtet für Fußgänger auch die Farbe Gelb. Der Ursprung dieser Regelung reicht bis ins Jahr 1953 zurück. Damals startete die Stadt einen Modellversuch, der bis heute läuft. Darüber berichtet "chip.de". Die Straßenverkehrsordnung sieht für Fußgänger eigentlich nur die Farben Grün und Rot vor.

E-Auto-Prämie: Dudenhöffer fordert Ende der staatlichen Förderung

Die E-Auto-Zulassungen steigen deutlich. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer fordert deshalb ein Ende der staatlichen Kaufprämie. Ferdinand Dudenhöffer war von Anfang an kein Befürworter der neuen E-Auto-Prämie. Bereits zu deren Einführung im Januar warnte der Direktor des Center Automotive Research (CAR) davor, dass die staatliche Förderung den Markt verzerren und vor allem Importherstellern zugutekommen könnte.

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