Dieses Dachzelt ist nicht nur zum Schlafen da
Mehr als nur ein Schlafplatz: Thules neues Dachzelt soll auch tagsüber Komfort bieten – und passt auf viele Autos mit Dachträger.
Mehr als nur ein Schlafplatz: Thules neues Dachzelt soll auch tagsüber Komfort bieten – und passt auf viele Autos mit Dachträger.
Der VW Passat Variant TDI wurde als Hilti-Kombi zur Meme-Legende. AUTO BILD checkt ihn.
Audi bringt den A2 als E-Auto zurück. Tuner Abt zeigt vorab, wie eine sportlichere Version aussehen könnte.
Kompakte Mini-Akkupumpen beenden das schweißtreibende Handpumpen bei einer Reifenpanne. Die winzigen Kompressoren passen in jede Trikottasche und liefern hohen Reifendruck auf Knopfdruck. Unser Test zeigt, welche Modelle in der Praxis besonders viel leisten!
Dieser verlängerte Ford F-450 hat sechs Türen, elf Sitze und gleich drei Tanks – einmal volltanken kostet 1700 Euro!
Vergessene Helden des Alltags bekamen endlich eine Bühne: Auf der Retro Classics Essen widmete Citroën dem Berlingo und seinen Vorgängern einen Stand.
Die berühmteste Automarke Russlands kehrt zurück. Doch unter der Haube der neuen Wolga-Modelle verbirgt sich ein Geheimnis, das weit über die russischen Grenzen hinausreicht – und eine pikante Vorgeschichte hat. Es ist ein Name, der in Russland Generationen bewegte. Jetzt steht Wolga vor dem Comeback. Seit wenigen Tagen läuft die Produktion von zwei neuen Modellen an, einem SUV namens K50 und der Limousine C50. Doch eine russische Eigenentwicklung sind beide nicht. Die neuen Autos sind im Kern alte Bekannte aus Fernost.
Eigentlich ist der EQA ein Erfolgstyp. Doch Mercedes nimmt ihn im Juni aus dem Programm. Stuttgart opfert den Verkaufsschlager für eine neue Technik-Generation, die alles Bisherige alt aussehen lassen soll. Nach fünf Jahren kommt das Aus: Im Sommer stellt Mercedes die EQA-Produktion in Rastatt und Peking endgültig ein. Für Interessenten ist sogar noch früher Schluss: Wer heute einen EQA-Neuwagen ordern will, scheitert am Bestellstopp. Seit März nimmt der Hersteller keine Aufträge mehr an.
In Amerika sind sie Legenden, in Europa wohl bald Geschichte: Mächtige Pick-ups verschwinden von unseren Straßen. Die EU-Kommission schließt die Gesetzeslücken, die den Import der PS-Giganten bisher erlaubten. Bisher nutzten Importeure einen Kniff: die Einzelgenehmigung. Damit erhielten auch solche Wagen die Zulassung, die eigentlich an europäischen Standards scheiterten. Ab 2027 ist damit Schluss. Brüssel will das Schlupfloch stopfen und strengere Sicherheit erzwingen.
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