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Deutschlands häufigstes E-Auto: VW ID.3 stößt Tesla vom Thron

Zwei elektrische Modelle gab es zu Jahresbeginn mehr als 100.000 Mal auf deutschen Straßen. Ein drittes könnte inzwischen dazugekommen sein. Teslas Model Y ist nicht mehr das häufigste Elektroauto auf deutschen Straßen. Der VW ID.3 hat seinen Konkurrenten vom Spitzenplatz verdrängt, wie aus aktuellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) hervorgeht. Zum 1. Januar 2026 waren demnach 116.053 ID.3 in Deutschland zugelassen, aber nur 106.184 Model Y. Ein Jahr zuvor hatte das Model Y die Nase noch vorn.

Russland: "Tuapse existiert nicht mehr" – doch Wladimir Putin schweigt

In der südrussischen Stadt Tuapse vergiftet schwarzer Ölregen Luft, Wasser und Boden. Russlands Regierung schaut tatenlos zu, während Experten von massenhafter Vergiftung warnen. "Die Stadt Tuapse gibt es nicht mehr. Sie ist zerstört. Der Boden ist vergiftet, das Wasser ist vergiftet, die Luft ist vergiftet." Entsetzen spricht aus den Worten des russischen Bloggers Pawel Kuchmirow. "In diesem Moment fällt dort schwarzer Regen, wie in Hiroshima. (...) Er tötet Pflanzen, Insekten, Vögel." In der Nacht zum 20.

Frankfurt: Lithium-Fabrik soll ab 2028 halbe Million E-Autos versorgen

Im Frankfurter Industriepark Höchst wird eine Lithium-Fabrik gebaut. Sie soll Europa unabhängiger machen. Das Unternehmen Vulcan Energy hat im Frankfurter Industriepark Höchst den Spatenstich für eine Lithium-Fabrik vollzogen. Ab Mitte 2028 soll die Anlage jährlich bis zu 24.000 Tonnen Lithiumhydroxid produzieren. Das reicht für Batterien von rund 500.000 Elektrofahrzeugen. Den Rohstoff gewinnt Vulcan Energy aus Thermalwasser im Oberrheingraben bei Landau – in Frankfurt-Höchst soll er anschließend weiterverarbeitet werden.

Überschwemmungen in China zum Auftakt der Flutsaison

Hüfthohes Wasser auf den Straßen, über 200 Menschen evakuiert: Starke Regenfälle setzen in der südchinesischen Region Guangxi zum Start der Flutsaison Wohngebiete unter Wasser. Zum Beginn der Hochwassersaison in China haben schwere Regenfälle in der südchinesischen Region Guangxi Straßen und Wohngebiete überflutet. Besonders betroffen war die Stadt Qinzhou, wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Dort standen mehrere Straßenzüge unter Wasser. Autos wurden überflutet, Bewohner mussten aus betroffenen Häusern und von überfluteten Straßen in Sicherheit gebracht werden.

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