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Opel holt China-Technik nach Europa

Als erste Stellantis-Marke stellt Opel ein neues Elektro-Modell auf eine chinesische Plattform. Der VW-Rivale will die technologische und kommerzielle Zusammenarbeit mit China deutlich ausbauen. Der nächste Opel-SUV wird kräftige chinesische Gene in sich tragen. Das Elektrofahrzeug soll in enger Kooperation mit dem chinesischen Autobauer Leapmotor entwickelt und in Europa gebaut werden, kündigte Opel-Chef Florian Huettl am Freitag an. Die eigene Entwicklungsabteilung am Stammsitz Rüsselsheim wird hingegen weiter eingedampft.

Autoversicherung: Verdeckte Vorschäden verschweigen kann teuer enden

Ein kleiner Makel am Auto und plötzlich steckt man mitten in einem Versicherungsstreit. Wer Vorschäden verschweigt, riskiert nicht nur Ärger, sondern auch den Verdacht des Betrugs. Nach einem Unfall gilt für Autofahrer: Ehrliche Angaben sind Pflicht. Besonders wichtig ist es, bereits vorhandene Vorschäden offenzulegen. Werden diese verschwiegen, kann die Versicherung misstrauisch werden und einen absichtlichen Hintergrund vermuten. Gutachter erkennen Auffälligkeiten Sachverständige prüfen nicht nur den Unfallhergang.

Punkte in Flensburg drohen Jugendlichen ab 14 Jahren

Viele Jugendliche riskieren schon frühzeitig Punkte in Flensburg. Bereits ab 14 Jahren können Verstöße weitreichende Folgen für den künftigen Führerschein haben. Viele Jugendliche glauben, dass Punkte in Flensburg nur Autofahrer betreffen. Ein Irrtum, der teuer werden kann. Denn schon ab 14 Jahren drohen Einträge im Fahreignungsregister – und das auch ohne Führerschein . Wer kann Punkte bekommen? Jeder Verkehrsteilnehmer riskiert bei groben Verstößen Punkte. Egal, ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto. Experten warnen: Es kann jeden treffen. Wofür gibt es Punkte?

Dachboxen im ADAC-Test: Diese zwei Modelle sind gefährlich

Zu klein, zu unsicher, zu wenig kältefest: Der ADAC hat 13 Dachboxen getestet – und warnt vor zwei Modellen, die im Crashtest durchfielen. Welche Boxen gefährlich sind und wie Sie die richtige Wahl treffen. Wenn der Kofferraum nicht ausreicht, kann eine Dachbox zusätzlichen Stauraum bieten. Aber nicht jede Box ist eine gute Wahl. Das zeigt ein ADAC-Test von 13 Modellen zwischen 300 und 900 Euro. Neben der richtigen Auswahl der Box sind ein passender Grundträger und die Einhaltung der zulässigen Dachlast (nachzulesen in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs) wichtig.

Aus dem Auto ausgesperrt: Was tun?

Rumms! Die Tür fliegt zu, und der Schlüssel liegt noch im Auto. Was ist nun zu tun? Hier sind die besten Tipps – und was man nicht tun sollte. Die Tür versperrt, der Schlüssel im Innenraum: kein Grund zur Panik. Meist lässt sich das Problem schnell lösen. Von einigen Tricks aus dem Internet sollte man aber besser die Finger lassen. Weshalb sich ein Blick in die Betriebsanleitung lohnt Die gute Nachricht: Solange der Schlüssel im Zündschloss steckt, lassen sich die meisten Autos nicht verriegeln.

Kreisverkehr: Wissen Sie, wann Sie blinken müssen?

Wer hat Vorfahrt, wann muss ich blinken? Viele Autofahrer fühlen sich im Kreisverkehr unwohl. Dabei ist er viel sicherer als eine Ampelkreuzung – wenn man alle Regeln kennt. Viele Autofahrer meiden den Kreisverkehr , weil er ihnen unübersichtlich erscheint und sie sich beim Befahren unsicher fühlen. Vorteile des Kreisverkehrs Dabei hat der Kreisverkehr einige Vorteile gegenüber der Kreuzung: Hier fließt der Verkehr besser, da kein Autofahrer grundlos stehenbleiben muss – anders als manchmal an einer Ampel.

ADAC: Fremdes Auto auf dem Grundstück: Ist Abschleppen lassen erlaubt?

Auf dem eigenen Boden haben fremde Autos nichts verloren. So können Sie gegen die Falschparker vorgehen. Fremde Autos auf eigenem Grund und Boden darf man abschleppen lassen. Die Rechnung trägt der Fahrzeughalter. Bedenken Sie aber: Wer das Abschleppunternehmen beauftragt, muss es auch bezahlen. Zunächst zumindest. Sie können sich das Geld dann aber vom Falschparker zurückholen. Und Sie haben ein gutes Druckmittel: Denn erst wenn die Rechnung komplett beglichen ist, müssen Sie dem Halter verraten, wo sein Auto steht. Und das ist sogar ratsam.

TÜV-Prüfung beim Auto: EU plant mehrere neue Prüfungen

Strengere Prüfungen für Assistenzsysteme, neue Abgasmessungen, HU im Ausland: Der EU-Verkehrsausschuss hat Änderungen bei der Hauptuntersuchung beschlossen. Die jährliche Hauptuntersuchung für ältere Autos ist vorerst kein Thema mehr. Der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments hat einen Vorschlag der EU-Kommission abgelehnt, wonach Pkw und leichte Nutzfahrzeuge ab einem Alter von zehn Jahren jedes Jahr zur Hauptuntersuchung gemusst hätten. Bereits Ende 2025 hatten sich auch die EU-Mitgliedstaaten gegen kürzere Prüfintervalle ausgesprochen.

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