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Schon wieder Nordschleife: Verlässt Verstappen die Formel 1?

Regelwut, ein schwaches Auto und verlorene Vertraute: Max Verstappen hadert mit der Formel 1 und sucht woanders Ablenkung. Was für einen vorzeitigen Abschied des Superstars spricht - und was dagegen. Für den Frustabbau nimmt sich Max Verstappen eine weitere Formel-1-Auszeit auf dem Nürburgring . Bei zwei Sportwagenrennen am Wochenende testet der Niederländer noch einmal für den 24-Stunden-Klassiker im Mai und holt sich erneut den Fahrspaß, der ihm gerade in der Formel 1 fehlt.

Unfall in Hamburg: 13-Jähriger von Auto erfasst – Klinik

Ein Junge überquert achtlos eine Straße. Kurz darauf kommt es zu einem Unfall. Ein 13-Jähriger ist am Mittwochabend in Hamburg-Stellingen von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Der Junge kam in eine Klinik, wie die Polizei mitteilte. Das Kind sei nach ersten Erkenntnissen aus einem Busch zügig auf die Fahrbahn getreten und habe sie unachtsam überquert, weil er seine Familie auf der anderen Straßenseite gesehen habe, hieß es weiter. Dabei sei er von dem Wagen erfasst worden. Die genaue Unfallursache werde noch ermittelt.

Erich Jaeger GmbH: Auto-Zulieferer nach 90 Jahren insolvent

Die Krise in der Autoindustrie zieht Kreise und erfasst die Zulieferindustrie. Nun trifft es das Traditionsunternehmen Erich Jaeger GmbH. Autozulieferer Erich Jaeger galt als Weltmarktführer für Steckverbindungen in der Industrie. Jetzt droht dem Traditionsunternehmen mit weltweit rund tausend Beschäftigten das Aus. Erich Jaeger hat beim Amtsgericht Friedberg einen Insolvenzantrag eingereicht. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter sei Jan Plathner von der Kanzlei Brinkmann & Partner bestellt worden, teilte die Kanzlei mit.

Straffrei beleidigen im Straßenverkehr: Sechs Tricks

Beleidigungen im Straßenverkehr können teuer werden und sogar Freiheitsstrafen nach sich ziehen. Wie Sie dennoch Dampf ablassen können, aber dabei straffrei bleiben. Zu heiß, zu kalt, volle Straßen, nervige andere Verkehrsteilnehmer – es gibt viele Gründe, sich im Straßenverkehr aufzuregen. Aber das kann richtig teuer werden: Beleidigungen oder Nötigung im Straßenverkehr sind eine Straftat laut § 185 StGB – die mit hohen Geld- und Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr geahndet werden. Einen festen Gebührenkatalog gibt es nicht, häufig wird nach dem Gehalt geurteilt.

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