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Mazda: Fast jeder spricht die Auto-Marke falsch aus

Mazda – seit Jahrzehnten ist die Marke in Deutschland bekannt. Doch die meisten Menschen dürften den Namen nicht ganz korrekt aussprechen. Die Aussprache von Markennamen – das kann zu einer unterhaltsamen Angelegenheit werden. Ist es "Naik" oder "Naikieh" für die Markenturnschuhe von Nike? Das hängt natürlich immer vom Sprecher ab, ist ursprünglich aber "Naikieh". Die Modemarke Moschino wird ursprünglich "Mos-kino" ausgesprochen. Ähnlich bei den Automarken: BMW wird in den USA beispielsweise zu "Bi-Em-Dabbelju" und Volkswagen eher zu einem "Wolkswäggon".

Opel Kadett B: Dieses Auto überholte sogar den VW Käfer aus Wolfsburg

Deutschland, Mitte der 60er. Die Straßen stehen voller VW Käfer, Symbol des Aufbruchs schlechthin. Dann rollt ein Auto heran, das alles verändert: der Opel Kadett B. Der VW Käfer war das Auto des Wirtschaftswunders. Millionen fuhren ihn, keiner konnte ihn schlagen. Doch 1965 präsentierte Opel auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main den Kadett B – mit frischen Linien und einem Versprechen: mehr Platz, mehr Varianten, mehr Moderne. Binnen weniger Jahre stieg Opel auf einen Marktanteil von 17 Prozent und überholte zeitweise sogar den Käfer.

Deutschlands meistgefahrenes Auto: Dieses Modell steht an der Spitze

61 Millionen Fahrzeuge, 49 Millionen Pkw – und ein Modell sticht alle anderen aus. Mit großem Abstand führt es die Statistik an. Hier sind die 100 häufigsten Autos Deutschlands. Deutschland ist ein Land der Autos – und doch sticht ein Modell besonders hervor: der VW Golf. Ob VW Polo, Opel Corsa oder Mercedes C-Klasse – kein Auto nähert sich der Bestandszahl des Golf auch nur annähernd. Kaufprämie fürs E-Auto: Warum Sie das Geld niemals behalten sollten Der VW Golf ist unschlagbar Mehr als 3,3 Millionen Golf sind auf deutschen Straßen unterwegs.

Parken: StVO-Regel zum Platzsparen kann den Führerschein kosten

Quer, schräg, mittig: Viele Autofahrer nutzen Parklücken, wie es ihnen gerade passt. Doch wer zu viel Raum einnimmt, verstößt gegen die StVO – und riskiert mehr als zehn Euro. Viele Autofahrer stellen ihr Fahrzeug einfach so ab, wie es ihnen gerade passt – schräg in der Lücke, weit entfernt vom Rand oder mitten auf dem Markierungsstreifen. Doch was viele nicht wissen: Die Straßenverkehrsordnung schreibt ausdrücklich "platzsparendes Parken" vor. Wer zu viel Fläche blockiert, muss mit einem Verwarnungsgeld rechnen – und im schlimmsten Fall sogar mit dem Entzug der Fahrerlaubnis.

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