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EU und Australien schließen Freihandelsabkommen – "Ein starkes Signal"

Mehr als acht Jahre wurde verhandelt, nun ist es so weit: Australien und die EU haben ein großes Handelsabkommen abgeschlossen. Dessen Inhalte lassen aufhorchen. Mit einem Langstreckenflug – verlängert durch gesperrte Lufträume im Nahen Osten – ist EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag in Sydney gelandet. Im Gepäck hatte sie ein jahrelang festgefahrenes Prestigeprojekt: das Freihandelsabkommen der EU mit Australien . Rund acht Jahre nach dem Beginn erster Verhandlungen haben sich beide Seiten am Dienstag formell auf den Deal verständigt.

Wetter Düsseldorf und NRW: Wintereinbruch bringt 20 Zentimeter Schnee

Nach frühlingshaften Temperaturen erreichen Eis und Schnee Düsseldorf und Nordrhein-Westfalen. Der Wintereinbruch bringt bis zu 20 Zentimeter Neuschnee. Eine Schnee- und Eisfront erreicht in den kommenden Tagen Düsseldorf und weite Teile von Nordrhein-Westfalen . Spätestens ab Mittwoch (25. März) rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Neuschnee und Schneeregen, vereinzelt kann es zu glatten Straßen kommen. Einige Wettermodelle erwarten sogar einen stärkeren Wintereinbruch: In wenigen Tagen sollen bis zu 20 Zentimeter Neuschnee fallen.

Tipp ab Bremen: Malerisches Giethoorn – keine Autos, viele Kanäle

Ein verwunschener Ort, der einem Märchen entsprungen sein könnte, liegt in den Niederlanden. Aus Bremen lohnt er sich für einen Kurztrip. Wer Lust auf einen Ausflug hat, findet in den Niederlanden einen besonderen Ort. Für Bremer ist er praktisch zu erreichen. Es geht um Giethoorn. Das außergewöhnliche Dorf ist bei Touristen sehr beliebt. Der Grund: Giethoorn ist autofrei, es gibt dort keine Straßen. Das Dorf besteht aus Wasserstraßen und vielen kleinen Inseln mit Reetdachhäusern, die durch 176 Brücken mit dem Festland verbunden sind.

Formel 1: Jonathan Wheatley soll die Saison von Aston Martin retten

Jonathan Wheatley wird wohl neuer Teamchef bei Aston Martin – und übernimmt damit den großen Problemfall der aktuellen Formel 1. Am kommenden Wochenende geht die Formel 1 mit dem Großen Preis von Japan erst in ihr drittes Rennen der Saison 2026 – doch die kurze Zeit seit dem Auftaktrennen Anfang März in Australien hat bereits gereicht, um die "Königsklasse" ordentlich durcheinander zu wirbeln. Im Fokus: ein erfahrener, unter Kollegen hochgeschätzter Teamchef – und ein Traditionsteam, dem er aus der tiefen sportlichen Krise helfen soll.

Energiekrise: IEA warnt vor Folgen und fordert Tempolimit und Fahrverbot

Da sich im Iran-Krieg noch immer keine Entspannung abzeichnet, warnt die Internationale Energieagentur vor der größten Energiekrise der Geschichte. Und sie ruft Regierungen zum Handeln auf. Der Krieg der USA und Israel gegen den Iran hinterlässt eine Schneise der Verwüstung. Auch zu Beginn der vierten Kriegswoche zeichnet sich keine Entspannung ab, die Märkte reagieren entsprechend. Der Ölpreis für die Sorte Brent bleibt über der Marke von 110 US-Dollar, der europäische Gaspreis klettert auf über 61 Euro pro Megawattstunde.

Auto-Werkstatt: Technik treibt Reparatur-Kosten auf Rekordhoch

Werden Autoreparaturen bald zum Luxus? Neue Daten zeigen: Die Kosten in der Werkstatt sind auf ein Rekordhoch gestiegen. Besonders ein technischer Wandel treibt die Rechnungen in die Höhe. Wer mit dem Auto in die Werkstatt muss, zahlt dafür aktuell mehr als je zuvor. Eine Reparatur kostet heute im Durchschnitt 760 Euro. Das sind 46 Euro mehr als im Vorjahr. Das belegen neue Daten des Versicherers CarGarantie. Seit 2016 sind die Kosten demnach um über 50 Prozent gestiegen.

Wettersturz in Deutschland: Kältewelle bringt Schnee, Frost und Gewitter

Die Sonne scheint noch einmal – doch dann wendet sich das Wetter. Polarluft erreicht Deutschland und bringt den Winter überraschend zurück. Das Wetter zeigt sich am Dienstag noch einmal von seiner schönen Seite . Doch schon einen Tag später erreicht eine Kaltfront Deutschland – und bringt Polarluft mit. Der Winter meldet sich zurück. Die Polarluft strömt über die Nordsee ins Land. Zunächst fällt verbreitet Regen, im Bergland auch Schnee. Im Westen geht der Niederschlag rasch in Schauer über, örtlich sind Graupelgewitter möglich.

Wetter Köln und NRW: Eisfront bringt bis zu 20 Zentimeter Neuschnee

Nach frühlingshaften Temperaturen erreichen Eis und Schnee Köln und Nordrhein-Westfalen. Der Wintereinbruch bringt bis zu 20 Zentimeter Neuschnee. Eine Schnee- und Eisfront erreicht in den kommenden Tagen Köln und weite Teile von Nordrhein-Westfalen . Spätestens ab Mittwoch (25. März) rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Neuschnee und Schneeregen, vereinzelt kann es zu glatten Straßen kommen. Einige Wettermodelle erwarten sogar einen stärkeren Wintereinbruch: In wenigen Tagen sollen bis zu 20 Zentimeter Neuschnee fallen.

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