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Krawalle in Belfast erschüttern das Vereinigte Königreich

Nach einem brutalen Messerangriff kommt es in Nordirland zu rassistisch motivierten Ausschreitungen. Droht den Briten nun der nächste Krawallsommer? In Brand gesteckte Autos und Häuser, Wurfgeschosse und islamfeindliche Parolen: Rassistisch motivierte Ausschreitungen haben in der Nacht zum Mittwoch Bewohner der nordirischen Hauptstadt Belfast in Angst und Schrecken versetzt. Zum Anlass hatten die Randalierer einen brutalen Messerangriff mit einem Schwerverletzten am Vorabend genommen, für den ein Flüchtling aus dem Sudan wegen versuchten Mordes angeklagt wurde.

Belfast: Ausschreitungen nach Messerangriff – Musk heizt Mob an

Ausgebrannte Autos, eingeschlagene Fensterscheiben: In Belfast tobt nach einem Messerangriff ein gewaltbereiter Mob. Als Brandbeschleuniger betätigt sich mal wieder der reichste Mann der Welt. Das am häufigsten bombardierte Hotel der Welt steht in Belfast. Insgesamt 33 Mal war das "Europa Hotel" zwischen 1970 und 1994 während des Nordirlandkonflikts Ziel von Sprengstoffanschlägen der IRA. Das Haus ist bis heute in vollem Betrieb, von außen und innen bewundernswert (ich kann das Café und die Kuchen dort empfehlen) und trägt den Spitznamen "Fortress Europa".

Ausschreitungen in Belfast: Das ist bislang über die Proteste bekannt

In Belfast brennen Autos und Häuser, Migranten werden gezielt angegriffen. Auslöser war eine brutale Messerattacke. Doch viele Fragen bleiben offen. Nach schweren Ausschreitungen in Belfast und weiteren britischen Städten ist das Entsetzen in Großbritannien groß. In der nordirischen Hauptstadt setzten Randalierer Fahrzeuge in Brand, griffen Polizisten an und attackierten Wohnhäuser. Auslöser der Proteste war offenbar eine brutale Messerattacke eines sudanesischen Flüchtlings auf einen Mann in Belfast. Ein Video der Tat wurde zahlreich in sozialen Netzwerken geteilt.

Porsche-Chef: 911er wird es nicht elektrisch geben

Der Porsche 911 genießt Kultstatus unter Sportwagenfans. Aber wird es ihn künftig auch elektrisch geben? Der Porsche-Chef macht eine klare Ansage. Porsche-Chef Michael Leiters hat einer vollelektrischen Version des Sportwagens 911 eine Absage erteilt. Wo es Sinn mache und der Kunde das wünsche, werde man auch weiterhin in die Elektromobilität investieren, sagte Leiters auf einer Veranstaltung der Fachzeitschrift "Auto, Motor und Sport". Einen 911er werde es nicht elektrisch geben, das könne man sagen.

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