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Tesla: "Autopilot"-Name verschwindet nach Behördendruck in Kalifornien

Tesla muss einlenken: Um einen drohenden Verkaufsstopp zu verhindern, verzichtet der Elektroautobauer künftig auf die Bezeichnung "Autopilot". Allerdings nur in einem einzigen US-Bundesstaat – vorerst. Namen können täuschen. Im Auto ist das lebensgefährlich. Wer "Autopilot" liest, nimmt die Hände vom Lenkrad. Dabei ist Teslas Technik bisher nur ein Assistent, aber kein digitaler Chauffeur. Der Druck einer US-Behörde zwingt den Konzern nun zu Klarheit.

Solaranlage: Dann lohnt es sich

Trotz gesunkener Einspeisevergütung bleibt die eigene Solaranlage wirtschaftlich attraktiv. Entscheidend ist ein hoher Eigenverbrauch des erzeugten Stroms. Eine private Solarstrom- oder Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) auf dem Dach? Die anfängliche Euphorie unter Eigenheimbesitzern ist mittlerweile gedämpft, denn die Einspeisevergütung ist deutlich gesunken. Seit dem 1. Februar 2026 beträgt die Vergütung für Volleinspeisung bei Anlagen bis 10 Kilowatt-Peak (kWp) noch rund 12,34 Cent pro Kilowattstunde (kWh).

VW Golf: Deutschlands häufigstes Auto mit über 3,3 Millionen Exemplaren

61 Millionen Fahrzeuge, 49 Millionen Pkw – und ein Modell sticht alle anderen aus. Mit großem Abstand führt es die Statistik an. Hier sind die 100 häufigsten Autos Deutschlands. Deutschland ist ein Land der Autos – und doch sticht ein Modell besonders hervor: der VW Golf. Ob VW Polo, Opel Corsa oder Mercedes C-Klasse – kein Auto nähert sich der Bestandszahl des Golf auch nur annähernd. Der VW Golf ist unschlagbar Mehr als 3,3 Millionen Golf sind auf deutschen Straßen unterwegs. Kein anderes Modell kommt auch nur annähernd an diese Zahl heran.

Auto kaufen: Dieses wollen die Deutschen tatsächlich kaufen

Teuer, protzig, elektrisch? Für die meisten Deutschen zählt etwas anderes. Welches Auto sie wirklich wollen, überrascht selbst Branchenkenner. Ein Auto muss funktionieren. Das ist das Wichtigste. Preis und Zuverlässigkeit bestimmen die Kaufentscheidung der deutschen Autofahrer am stärksten. Für mehr als die Hälfte von ihnen darf das nächste Auto nicht mehr als 30.000 Euro kosten. Herkunft, Marke oder Status spielen kaum eine Rolle. Hauptsache, das Fahrzeug erfüllt seinen Zweck zuverlässig. Geld ist dabei übrigens nicht das entscheidende Kriterium.

Lidl verliert vor Gericht: Das sollten Sie wissen

Niederlage vor Gericht: Eine Lidl-Werbekampagne mit angeblich 500 Preissenkungen sorgt für Streit. Was Verbraucherschützer an der Aktion kritisieren. Der Discounter Lidl hat in einem Rechtsstreit um eine umstrittene Werbekampagne vor dem Landgericht Heilbronn eine Niederlage erlitten. Eine Kammer für Handelssachen (Az. 21 O 77/25 KfH) gab einer entsprechenden Klage der Verbraucherzentrale Hamburg statt. Im Mittelpunkt stand eine Kampagne des Lebensmittelhändlers, die im Mai 2025 Aufsehen erregte. Lidl hatte damals mit der "größten Preissenkung aller Zeiten" geworben.

Wetter Köln und NRW: 20 Zentimeter Neuschnee – dann droht Sturm

Starke Schneefälle und Dauerregen bestimmen das Wetter in Köln und Nordrhein-Westfalen. Teils drohen extreme Glätte und Eisregen. Eine starke Schneefront mit stürmischen Böen bringt alleine am Donnerstag (19. Februar) bis zu 20 Zentimeter Neuschnee nach Köln und Nordrhein-Westfalen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt landesweit teils vor Frost und Neuschnee. In Teilen des Rhein-Sieg-Kreises im Kölner Umland gilt sogar die Wetterwarnstufe orange mit einer amtlichen Warnung vor bis zu 20 Zentimeter Neuschnee. Auch plötzliche Glätte ist im Tagesverlauf möglich.

Elektroautos überzeugen: E-Auto-Umfrage zeigt überraschendes Ergebnis

Elektroautos sind längst im Alltag angekommen. Sie bieten Fahrspaß, hohe Reichweiten und überraschend niedrige Kosten. Was Fahrer begeistert und worauf Käufer achten sollten. Elektroautos bereiten hinter dem Steuer überraschend viel Fahrfreude. Eine Umfrage der ADAC-Autoversicherung zeigt: 81 Prozent der Fahrer, die bereits einen Stromer gefahren haben, bewerten das Erlebnis als gut oder sehr gut.

Neuwagen-Probleme häufen sich: Warum Käufer warten sollten

Wer einen Neuwagen kauft, erwartet Verlässlichkeit – und bekommt zunehmend Probleme. Die Fehler häufen sich, die Hilfe stockt. Die Autoindustrie liefert oft unfertige Technik aus – und lässt Kunden im Regen stehen. Ein Neuwagen war früher der Inbegriff sorgloser Mobilität. Alles funktionierte, alles war modern und sicher. Heute ist er für viele vor allem eines: eine teure Geduldsprobe. Immer häufiger bleiben neue Autos liegen, noch bevor sie richtig gefahren sind. Und wer dann Hilfe sucht, steht oft allein da.

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