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Kluterthöhle: Ausflug ab Essen zum Korallenriff im Ruhrgebiet

Ein tropisches Meer am Rand des Ruhrgebiets – vor rund 385 Millionen Jahren war das Realität. Geblieben ist Europas am besten erhaltenes versteinertes Korallenriff. Wer bei 35 Grad Abkühlung sucht oder vor schlechtem Wetter fliehen will, muss von Essen aus nicht weit fahren – nur tief hinein: In Ennepetal, rund eine halbe Autostunde entfernt, liegt die Kluterthöhle. In dem verzweigten Gangsystem herrschen konstant zehn Grad, ganz gleich, wie heiß der Sommer draußen tobt. Und die Kulisse ist einmalig: Besucher wandern hier durch ein versteinertes Korallenriff.

Michael Gaedt: So arbeitete "SOKO Stuttgart"-Star früher

Im ZDF kennt man Michael Gaedt als Autokenner "Schrotti". Sein echter Berufsweg begann allerdings ganz anders – und führte ihn sogar auf See. Gelbe Brille, Autos und ein loses Mundwerk: Michael Gaedt gehört als Karl-Heinz "Schrotti" Schrothmann seit vielen Jahren zum festen Umfeld der "SOKO Stuttgart". Der ZDF-Figur ist das Schrauben gewissermaßen in die Rolle geschrieben. Gaedts tatsächlicher Berufsweg begann allerdings mit einem ganz anderen Handwerk. Der in Schwäbisch Gmünd geborene Entertainer absolvierte zunächst eine Lehre als Steinmetz.

Inselverwaltung schreitet ein: Juist hat Parkplatzproblem | Bremen-Reise

Auf Juist bestimmen Fahrräder statt Autos das Straßenbild. Doch genau das wird zunehmend zum Problem. Keine privaten Autos, stattdessen Fahrräder, Pferdekutschen und Fußgänger: Juist gehört zu den autofreien Ostfriesischen Inseln. Gerade im Sommer entsteht jedoch ein paradoxes Verkehrsproblem. Abgestellte Räder verengen Straßen und Rettungswege. Die Kurverwaltung warnt inzwischen selbst davor, Durchfahrten zu blockieren. Ende Juli wurden Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem medizinischen Notfall im Ortskern gerufen.

Polizei: Angriff bei Rave in der Schweiz war Amoklauf

Schüsse beim Techno-Rave: Eine 22-Jährige stirbt, sechs weitere Menschen werden verletzt. Was die Polizei inzwischen über den Tathergang und den Verdächtigen weiß. Die Schüsse nach einem Musikevent im Schweizer Kanton Aargau am Wochenende waren nach Polizeiangaben ein Amoklauf. Die Behörde hatte knapp 24 Stunden nach der Tat einen 43 Jahre alten Schweizer unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Er habe nach den Ermittlungen die Schüsse abgegeben, durch die eine Frau starb und sechs Menschen verletzt wurden. "Er hatte keine Mitwisser oder Mittäter", sagte Staatsanwalt Christoph Rüedi.

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