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Wellness in Hessen: Therme im römischen Stil bei Frankfurt

Heiße Quellen, Marmorhallen, Ruhe: Die Kaiser-Friedrich-Therme in Wiesbaden bietet Entspannung nach römischem Vorbild. Ideal für einen spontanen Herbsttag. Ein Hauch von Rom mitten im Rhein-Main-Gebiet: In der Kaiser-Friedrich-Therme in Wiesbaden erleben Besucher stilvolle Entspannung – nur rund 40 Minuten mit dem Auto oder eine Stunde mit der Bahn von Frankfurt entfernt. Wenn die Tage kürzer und winterlich sind, wächst die Sehnsucht nach Wärme und Ruhe.

Hamburg Ferien: Ostsee-Strandbad für wahre Kenner – Weissenhäuser Strand

Winziger Ort, langer Sandstrand: Weissenhäuser Strand ist wegen des gleichnamigen Ferienresorts bekannt. Aber das Strandbad hat mehr zu bieten. Die meisten Hamburger zieht es in den Frühlings- und Sommermonaten wohl an die Lübecker Bucht, wenn sie die Ostsee besuchen. Die geografische Nähe und die gute Erreichbarkeit bringen aber auch ein Problem mit sich: Die Strandbäder sind heillos überlaufen. Gerade Tagestouristen irren lange auf der Suche nach Parkplätzen umher, am Strand sind die Strandkörbe schnell ausgebucht.

Elektroauto laden: Öffentliche Ladesäulen teurer als Diesel

Wer sein Elektroauto zu Hause lädt, spart gegenüber dem Benziner mehr als die Hälfte. Doch an öffentlichen Ladesäulen kippt die Rechnung. Dann tanken Diesel-Fahrer oft günstiger. E-Auto oder Verbrenner? Für viele Autofahrer ist die Entscheidung vor allem eines: eine Rechenaufgabe. Wer die Kosten vergleicht, muss jedoch genau hinsehen, wo er den Strom bezieht. Denn der Preisvorteil gegenüber Benzin und Diesel ist keine Selbstverständlichkeit. Er entscheidet sich an der Steckdose. Und zwar an jeder einzelnen. Das zeigt eine Analyse des Vergleichsportals Verivox .

Nahverkehrs-Warnstreik sorgt für Staus in den großen Städten

Das Stauniveau hat sich im morgendlichen Berufsverkehr teils mehr als verdreifacht. Doch nicht überall war der Ausschlag so stark. Der Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr hat in den großen deutschen Städten zu starken Staus im morgendlichen Berufsverkehr geführt. Das zeigt eine Schnellauswertung des Verkehrsdatenspezialisten TomTom für die dpa. Die höchsten Belastungen traten dabei etwa um 8.00 bis 9.00 Uhr auf. Der höchste Wert der sechs untersuchten Städte wurde im Großraum München erreicht.

Unfall in Oldenburg: Zeuge springt zur Rettung in eiskalten Fluss

Die Polizei spricht von einem "spektakulären Unfall": Durch einen Zusammenstoß wird ein Auto in einen eiskalten Fluss geschleudert. Ein Senior droht zu ertrinken. In Niedersachsen hat ein junger Mann einem 70-Jährigen möglicherweise das Leben gerettet. Wie die Polizei mitteilte, ist der Senior mit seinem Auto in einen Fluss gestürzt. Laut den Beamten war es ein "ein spektakulärer Verkehrsunfall, der dank des schnellen Eingreifens eines Ersthelfers vergleichsweise glimpflich ausging".

ADAC-Krise: Verkehrs-Chef Hillebrand tritt zurück

Der Verkehrspräsident des ADAC hat die Wahrheit gesagt und seinen Job verloren. Das entlarvt den Verkehrsclub: Er spielt lieber den Museumswärter für Verbrenner-Nostalgiker, als seine Mitglieder vor dem Absturz zu bewahren. Der Aufschrei war programmiert. Wütende Kommentare, Kündigungsdrohungen – und schon knickt die Spitze des ADAC ein. Verkehrs-Chef Gerhard Hillebrand muss gehen.

Karneval in Köln: Trauer um Tom bei Kasalla – besondere Aktionen

Pins auf der Brust, Sticker im Backstage: Die Crews der Karnevalsbands gedenken einem Kollegen, der auf tragische Weise ums Leben kam. Was dahintersteckt. Mit Pins auf der Brust und Aufklebern in den Backstage-Bereichen erinnern die Crews und Bands des Kölner Karnevals in dieser Session an Tom. Der Techniker aus der Kasalla-Crew war Anfang Mai 2025 bei einem Motorradunfall auf der A3 ums Leben gekommen – auf dem Heimweg von einem Konzert in Düren.

Winterdebatte entgleitet: Zwischen Streusalz und Staatsversagen

Vereiste Gehwege, fehlende Schneepflüge, ausgefallene Züge: Der Winter birgt Diskussionsstoff. Leider wird die Debatte so geführt, dass sie zu entgleiten droht. Deutschland hat soeben den ersten Januar seit Jahren mit einer Durchschnittstemperatur von unter null Grad erlebt. Minus 0,7 Grad reichen, um die Wetterdiskussionen heißlaufen zu lassen, als gäbe es sonst keine Möglichkeit, sich aufzuwärmen. Die Daueraufgeregten nutzen die Gelegenheit und erklären das Land zum gescheiterten Staat. Wobei eines natürlich stimmt: So richtig gut hat etliches nicht geklappt.

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