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USA wüten über Iran-Angebot: Trump sieht sich blamiert

Donald Trump wollte Stärke zeigen. Doch nun wirkt der US-Präsident getrieben: Iran reizt ihn, Israel drängt ihn – und ein Ausweg aus dem Krieg ist nicht in Sicht. Stattdessen droht eine weitere Eskalation. Vor gerade einmal zwei Wochen knöpfte sich Donald Trump Deutschland vor. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte ihm eine fehlende Exit-Strategie im Iran-Krieg attestiert und erklärt, dass Teheran Washington demütigen würde. Der US-Präsident wütete, kündigte den Abzug von US-Soldaten aus Deutschland an und erhöhte die US-Zölle für Autos aus Europa.

"Berlin autofrei" und "Berlin Werbefrei" gescheitert: So viel hat gefehlt

Für zwei Volksbegehren in Berlin wurden nicht genug gültige Unterschriften gesammelt. Fast jede fünfte abgegebene Stimme zählte nicht. Die Volksbegehren "Berlin autofrei" und "Berlin Werbefrei" haben die nötige Zahl an gültigen Unterschriften verfehlt und sind damit gescheitert. Das teilte das Landeswahlamt mit. Für beide Begehren wären jeweils 173.961 gültige Unterschriften erforderlich gewesen – sieben Prozent der Stimmberechtigten.

Energiepreise steigen: So ändern Deutsche ihr Verhalten

Die Angst vor weiter steigenden Energiekosten verändert das Verhalten vieler Verbraucher. Vor allem beim Duschen, Heizen und Autofahren wird gespart. Die Energiepreise sind ohnehin hoch. Verbraucher sorgen sich nun, dass sich diese infolge des Iran-Krieges zunehmend auf den Alltag vieler Verbraucher auswirken. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Vergleichsportals Verivox versuchen inzwischen zwei Drittel (67 Prozent) der Deutschen, ihren Energieverbrauch gezielt zu senken.

Autoreifen-Rückruf bei Goodyear und Michelin: Diese Modelle sind betroffen

Goodyear und Michelin rufen Reifen zurück. Betroffen sind verschiedene Größen und Produktionszeiträume. Das müssen Autofahrer jetzt wissen. Reifenhersteller Goodyear ruft mehrere Hochgeschwindigkeitsreifen der Reihe Eagle F1 Supersport zurück. Nach Angaben des Unternehmens können sich bei hohen Geschwindigkeiten Teile der Lauffläche verformen oder lösen. Im schlimmsten Fall droht ein Kontrollverlust über das Fahrzeug. Betroffen sind mehrere Reifendimensionen aus den Produktionsjahren 2024 und 2025.

Belgien: Kind bei Polizeieinsatz schwer verletzt

Mitten im Einsatz: In Antwerpen erfasst ein Polizeiwagen ein sechsjähriges Kind auf dem Zebrastreifen. Es ist der dritte Unfall dieser Art in Belgien in einem Jahr. Ein sechs Jahre alter Junge ist im belgischen Antwerpen von einem Polizeiwagen im Einsatz angefahren und schwer verletzt worden. Das Kind war mit seiner Schulklasse unterwegs und gerade dabei, einen Zebrastreifen zu überqueren, als es von dem Auto erfasst wurde, wie die Staatsanwaltschaft in Antwerpen mitteilte. Die Polizisten wollten demnach einen mutmaßlich betrunkenen Autofahrer abfangen.

Führerschein ist mehr als 120 Jahre alt: Das ist seine Geschichte

Der Führerschein blickt auf eine lange Geschichte zurück. Wie kam es zur Fahrerlaubnis in Deutschland? Die Geschichte des Führerscheins reicht bis ins späte 19. Jahrhundert zurück, eine Zeit, in der es kaum Verkehrsregeln gab. Autos waren eine technische Neuheit, und zunächst durfte praktisch jeder ohne besondere Erlaubnis fahren. Erst mit den ersten Unfällen und wachsendem Verkehr entstand der Bedarf nach klaren Regeln. Wann wurden Prüfungen eingeführt? Die weltweit erste verpflichtende Fahrprüfung wurde 1893 in Paris eingeführt.

Stau Frankfurt: ADAC warnt vor Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam

Vor den Feiertagen dürfte es auf mehreren Autobahnen rund um Frankfurt eng werden. Der ADAC nennt besonders belastete Strecken und problematische Tage. Vor den kommenden Feiertagswochenenden dürfte es auf mehreren Autobahnen rund um Frankfurt voll werden. Der ADAC Hessen-Thüringen rechnet insbesondere vor Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam mit deutlich mehr Verkehr und langen Staus. Besonders kritisch könnten laut ADAC der Mittwochnachmittag vor Christi Himmelfahrt am 14. Mai sowie der Mittwoch vor Fronleichnam am 4. Juni werden.

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