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Zulieferer der Autokonzerne unter Druck: Europas übersehene Autokrise

Stellenabbau und mögliche Werksschließungen bei den Autokonzernen machen Schlagzeilen. Doch hinter den Herstellern steht eine riesige Zulieferindustrie – Zehntausende Jobs in Europa sind bedroht. Wenn Volkswagen , Mercedes oder Stellantis Stellen streichen, Werke verkleinern oder Investitionen überprüfen, geht es schnell um Tausende Arbeitsplätze in den betroffenen Konzernen. Was viele übersehen: Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Denn bebt es in der deutschen, der europäischen Autoindustrie, schlägt das riesige Wellen.

Keine Touristen, keine Hektik: Einmalige Nordsee-Insel verzaubert Hamburger

Nur 20 Menschen leben auf Nordstrandischmoor – und regelmäßig steht die Hallig unter Wasser. Warum genau das Urlauber anzieht. Wer Nordstrandischmoor erreicht, merkt schnell: Hier ist alles anders. Autos gibt es nicht, ebenso wenig Supermärkte, Promenaden oder Strandkörbe. Stattdessen prägen Wind, Watt und ein weiter Horizont das Bild. Die Hallig ist abgeschieden – und genau das macht ihren Reiz aus. Schon die Anreise ist besonders: über einen schmalen Bahndamm fahren offene Motorloren durch das Wattenmeer.

Maritimes Idyll mit weiten Stränden: Nordsee-Insel ist Empfehlung ab Bremen

Terschelling verbindet Leuchtturm-Idylle mit endlosen Stränden und stillen Naturräumen. Wer radelt, entdeckt zwischen Dünen und Watt die Vielfalt der Insel. Zugegeben, ohne Auto ist die Anreise kompliziert. Doch auch wenn man in Bremen noch ins Auto steigen muss – am Reiseziel angekommen, steigt man besser aufs Fahrrad um. Die kleine Insel Terschelling ist zwar nicht autofrei, doch per Rad kann man die Insel deutlich besser erkunden. Bei miesem Wetter gibt es auch einen Bus. Rund 265 Kilometer liegen zwischen Bremen und dem niederländischen Fährhafen Harlingen.

Auto kollidiert in Dresden-Gruna mit Straßenbahn – vier Verletzte

Ein Autofahrer missachtet ein Abbiegeverbot – dann kracht es. In Dresden werden vier Menschen verletzt, darunter eine Schwangere und ein Kleinkind. Ein missachtetes Abbiegeverbot hat am Sonntagnachmittag in Dresden-Gruna zu einem folgenschweren Unfall geführt: Ein Auto kollidierte an einer Kreuzung mit einer Straßenbahn. Vier Menschen wurden verletzt, darunter ein dreijähriges Kind und eine schwangere Frau. Wie die Polizei mitteilte, war der Fahrer des Autos am späten Nachmittag trotz eines Abbiegeverbots an der Kreuzung nach links gefahren.

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