Fast 15.000 Euro gespart! Dieser BMW X1 ist kaum ein Jahr alt
Aktuell im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt: Dieser BMW X1 sDrive18d aus dem Jahr 2025 kostet knapp 30.000 Euro. Alle Infos!
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Die Bundespolizei stoppt einen Autofahrer nach kurzer Verfolgung. Bei der Kontrolle zeigt sich der Grund für seine Flucht. In Übach-Palenberg hat die Bundespolizei in der Nacht zum Sonntag einen 48-jährigen Autofahrer festgenommen. Der Mann hatte sich zuvor einer Kontrolle entzogen. Gegen 3 Uhr wollten Beamte der Bundespolizei Aachen ein Fahrzeug in Herzogenrath/Merkstein anhalten. Der deutsche Fahrer habe trotz Anhaltesignalen nicht gestoppt, so die Bundespolizei. Er sei in Richtung Übach-Palenberg geflüchtet.
Eine Frau soll einen Mann in einer Garageneinfahrt in Stuttgart überfahren haben. Danach soll sie ihr Auto abgestellt haben und verschwunden sein. Was die Polizei bislang über den Vorfall weiß. Eine Frau soll einen 25-Jährigen in einer Tiefgarageneinfahrt in der Stuttgarter Innenstadt überfahren haben und nach dem Parken verschwunden sein. Der Mann sei bei dem Vorfall am Sonntagmorgen lebensgefährlich verletzt worden, teilte die Polizei mit. Nach etwa 15 Minuten habe ein Zeuge den Schwerverletzten entdeckt und einen Notruf abgesetzt.
Für 23.790 Euro steht ein Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in-Hybrid mit wenig Kilometern im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt. Alle Infos zum Deal!
China kauft weniger deutsche Autos. Zugleich wächst die Importflut aus der Volksrepublik. Die Exporte der deutschen Automobilindustrie nach China sind in den ersten Monaten dieses Jahres weiter eingebrochen. Von Januar bis Mai wurden Autos und Autoteile im Wert von 4,7 Milliarden Euro in die Volksrepublik ausgeführt und damit 26,1 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Inzwischen sind Autos nicht mehr die wichtigste Exportkategorie im Handel mit China.
Vor fünf Jahren waren die Probleme der deutschen Autohersteller: Elektro, China, Hausgemachtes. Heute sind es Elektro, China, Hausgemachtes. Wohin soll das führen? Die Halbjahreszahlen der deutschen Autobauer zeigen das Dilemma: Volkswagen, BMW und Mercedes lieferten zwischen vier und sechs Prozent weniger Fahrzeuge aus als im Vorjahr . Vor allem der schwache Absatz in China wiegt schwer. Und so stehen unbequeme Entscheidungen an.
Gerade die neue Lichttechnik lässt moderne Autos strahlen – und alte Autos noch älter aussehen. Außerdem sind LED-Scheinwerfer langlebiger und sparsamer. Und mit mehr Leuchtkraft bieten sie mehr Sicherheit. Wie sieht es mit der Nachrüstung aus? Moderne Autos blenden uns mit ihren hellen LED-Scheinwerfern. Ältere Fahrzeuge wirken dagegen oft wie Glühwürmchen. Doch nicht nur die Optik spricht für LED-Licht. Es bietet auch mehr Sicherheit und spart Energie. Können Besitzer älterer Autos nachrüsten? Vorteile und Grenzen Die Antwort lautet: Ja, aber mit Einschränkungen.
Auf Deutschlands Fernstraßen wird es auch am kommenden Wochenende eng. Vor allem auf bestimmten Reiserouten müssen Autofahrer mehr Zeit einplanen. Wer am kommenden Wochenende mit dem Auto in den Urlaub fährt, braucht erneut Geduld. Die Menge des Ferienverkehrs bleibt hoch, obwohl in keinem weiteren Bundesland die Sommerferien beginnen. Da inzwischen fast überall schulfrei ist und auch in den Nachbarländern Hauptreisezeit herrscht, dürften viele Autobahnen wieder an ihre Grenzen kommen.
Teuer ist am E-Auto vor allem eines: der Akku. Entsprechend kostspielig sei auch sein Austausch, heißt es. Stimmt das? Und um welche Summen geht es da eigentlich? Mit dem Alter schwinden die Reserven. Das geht auch der Batterie im Elektroauto so. Und genau das ist die große Sorge vieler Autofahrer. Denn der Akku ist eines der teuersten Bauteile eines Stromers, sein Austausch dementsprechend ebenfalls alles andere als günstig. Oder? Auf den ersten Blick stimmt es: Der Austausch des Akkus ist eine kostspielige Angelegenheit.
Ein Audi ohne Motor, ohne Strom: Dieser Prototyp aus Rumänien bewegt sich nur mit Druckluft. Wozu soll das gut sein?
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