Fall Fabian: Sprach die Angeklagte ein Alibi ab?
Im Fall Fabian war die Angeklagte zweimal am Fundort des Leichnams, bevor sie sich bei der Polizei meldete. So schildern es Zeugen. Auch über ein passendes Alibi wurde gesprochen. Die wegen Mordes an dem achtjährigen Fabian angeklagte Frau ist auch nach der Schilderung eines zweiten Zeugen schon einen Tag vor dem offiziellen Fund der Kinderleiche am Fundort gewesen. Sie habe ihn am 13. Oktober 2025 abends eine Nachricht geschickt und gebeten, mit ihr zum Tümpel bei Klein Upahl zu fahren. Sie seien dann mit seinem Auto dorthin gefahren.
