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"Blutbad" bei Paris - Terrorermittlungen im Gange

Während Frankreich angespannt auf die am Samstag bevorstehenden Proteste blickt, ereignet sich in der Nähe von Paris eine Schreckenstat. Ein Mensch stirbt, mehrere sind verletzt. Was steckt dahinter? Bei der tödlichen Schussattacke nahe Paris halten Ermittler und Politiker einen rassistischen Hintergrund für möglich. Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez bezeichnete den Vorfall in den Gemeinden Trappes und La Verrière als "terroristische Tat". Ein Mann hatte aus einem Auto heraus auf offener Straße mit einer automatischen Waffe geschossen.

Nordsee-Sturm: Reederei rettet Autos von Baltrum-Urlaubern – mit Trick

Urlauber auf einer Nordseeinsel müssen um ihre Autos bangen. Eine Reederei hat dafür eine verblüffende Lösung – doch es gibt eine Bedingung. Die Urlauber genießen ihre Zeit auf Baltrum, doch ihre Autos könnten am Wochenende in Gefahr geraten. Denn die Fahrzeuge stehen auf dem Festland, wo eine Sturmflut droht. Die Reederei Baltrum-Linie hat sich deshalb etwas Besonderes einfallen lassen: Sie bietet ihren Gästen an, deren Autos selbst in Sicherheit zu bringen. Betroffen ist der Parkplatz P2 am Fährhafen Neßmersiel, wo zahlreiche Urlauber ihre Wagen während des Inselaufenthalts abstellen.

Unbekannte schütten Farbe von einer Brücke

Eine 55-Jährige ist mit ihrem Auto unterwegs, als sie plötzlich eine Vollbremsung machen muss. Von oben fällt weiße Farbe auf den Wagen. Wer dafür verantwortlich ist, ist vorerst unklar. Unbekannte haben in Duisburg-Vierlinden einen Eimer mit weißer Farbe von einer Eisenbahnbrücke gekippt. Eine 55-jährige Autofahrerin musste eine Vollbremsung machen, weil die Farbe ihr die Sicht nahm. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und sucht nach Zeugen.

Mord an Ex-Frau: Gericht entsetzt über Tat

Jahrelanges Stalking, GPS-Überwachung, abgehörte Gespräche – und schließlich Mord. Ein Gericht hat den Täter zu lebenslanger Haft verurteilt und die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Wegen Mordes an seiner Ex-Frau hat das Landgericht Ingolstadt einen 50-Jährigen zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Mann hatte Anfang Dezember 2025 rund zwei Dutzend Mal mit einem Messer auf die 45-Jährige eingestochen. Gegen ihn bestand damals ein gerichtliches Kontaktverbot. Wegen der Nachstellungen gegen seine frühere Partnerin war er bereits verurteilt worden.

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