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Die besten Wander-Routen rund um Hamburg: Wald, Moor und Natur im Herbst

Südlich von Hamburg gibt es besonders schöne Wanderrouten. Hier eine Auswahl der beliebtesten Wege und einige Geheimtipps. Niedersachsen hat mehr zu bieten als die Wanderwege an der Küste. Auch im Landesinneren gibt es erstaunliche Naturräume, die man mit straffen Wanderungen oder leichten Spaziergängen erkunden kann. Allerdings: Mit öffentlichen Verkehrsmitteln gelangt man kaum zu diesen Zielen. Die Anreise mit dem Auto ist leider alternativlos. Die Wilseder-Berg-Runde in der Lüneburger Heide ist mit etwa 12 bis 15 Kilometern eine der beliebtesten Tageswanderungen.

"Freundliche Atmosphäre": Ansbach ist Bahnhof des Jahres

Einmal im Jahr kürt eine Jury den Bahnhof des Jahres. Das sind die Gründe, wieso ihre Wahl diesmal auf das mittelfränkische Ansbach fiel. Gute Anbindung und freundliche Atmosphäre: Der Bahnhof in Ansbach ist Bahnhof des Jahres 2026. Auch die Service-Angebote in dem Bahnhof in Mittelfranken hätten die Jury aus Verkehrs- und Tourismusexperten überzeugt, teilte das Verkehrsbündnis Allianz pro Schiene e.V. mit. Es ist bereits der achte Bahnhof in Bayern , der den Titel erhält.

Schwere Unwetter in Griechenland: Überschwemmungen auf Urlaubsinsel

Autos werden fortgerissen, Fähren bleiben im Hafen, Flüge müssen umgeleitet werden: Griechenland kämpft mit schweren Unwettern. Ein Mann stirbt. Schwere Unwetter haben Griechenland heimgesucht: Heftige Regenfälle und Sturm haben auf der beliebten Urlaubsinsel Rhodos ein Todesopfer gefordert. Ein 62-jähriger Mann starb, als sein Auto im Osten der Insel ins Meer gespült wurde. Teile des Straßennetzes der Insel wurden durch Erdrutsche beschädigt. Schulen und archäologische Stätten wurden vorsorglich geschlossen.

Paris baut Radwegenetz weiter aus

Von einer mit Autos vollgestopften Metropole hat Paris sich längst in eine Stadt mit intensivem Radverkehr gewandelt. Jetzt investiert die Stadt 200 Millionen Euro in neue Radwege. Seit Jahren treibt Paris eine Verkehrswende mit mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer voran, nun sollen Hunderte weitere Kilometer Radwege angelegt und gefährliche Kreuzungen entschärft werden. 200 Millionen Euro Investitionen sieht der neue "Plan Vélo" der "Hauptstadt des Fahrrads" bis 2032 vor, wie Paris sich längst rühmt.

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