Zwei Sturmtiefs halten Feuerwehren in Atem
Mit Böen, teils kräftigen Niederschlägen und zahlreichen wetterbedingten Feuerwehreinsätzen ist NRW durch das Herbstwochenende gekommen - und auch die neue Woche beginnt wechselhaft. Zwei aufeinanderfolgende Sturmtiefs haben Nordrhein-Westfalen am Wochenende in Atem gehalten. Umgestürzte Bäume, beschädigte Gebäude und Störungen im Bahnverkehr hielten die Einsatzkräfte in mehreren Städten und Gemeinden auf Trab. Und auch die neue Woche startet mancherorts wieder mit kräftigen Böen und Schauern, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) vorhersagt.
