G-Klasse fahren um jeden Preis: das günstigste Exemplar auf dem Markt
Eine G-Klasse für unter 15.000 Euro? Dieser G 230 von 1988 ist kein Luxusobjekt, sondern ehrlicher Geländewagen mit Charme und Patina!
Eine G-Klasse für unter 15.000 Euro? Dieser G 230 von 1988 ist kein Luxusobjekt, sondern ehrlicher Geländewagen mit Charme und Patina!
Kia schließt die Lücke zwischen EV3 und EV6: Der EV5 soll als Sportage-Erbe die Massen erobern. Viel Platz und bekanntes Design treffen auf solide Ladetechnik.
Es geht auch anders: Mit einem auf Tempo 100 zugelassenen und mit Pkw-Anhängekupplung aufgerüsteten Bauwagen kann man gut in den Urlaub fahren.
Dieser Spyker C8 Spyder Widebody steht für einen stolzen Preis derzeit im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt.
Der Dacia Jogger TCe 100 Eco-G hat sich über 100.000 Kilometer in der AUTO BILD-Redaktion als variabler Lademeister bewährt. Aber was sagen die Fachleute, wenn sie den Rumänen bis auf die letzte Schraube zerlegt haben?
Vor 18 Jahren gelang Fiat mit dem 500 ein starkes Retro-Comeback. Doch der Charmeur nervt im Alltag mit allerlei kleinen und großen Technikbaustellen.
Bremen gilt als Borgward- und Mercedes-Stadt – aber auf der Bremen Classic Motorshow 2026 gehen VW-Fans die Augen über vor lauter Spezialitäten!
Mit dem PV5 Passenger schielt Kia auf die Kundschaft des VW ID.Buzz. Der elektrische Van aus Korea bietet viel Platz, pfiffiges Design und Pkw-Komfort.
Warum die Prämie in den Augen des Branchenexperten "Vergeudung von Steuergeldern" ist, vielen deutschen Herstellern wenig helfen wird und wer stattdessen profitieren könnte. Der Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer kritisiert die neue Elektroförderung der Bundesregierung . Sie sei "ein steuerfinanziertes Förderprogramm", das der Markt nicht brauche, betont er in seiner aktuellen Rabattstudie, die der dpa vorab vorliegt.
Menschen in 46 Bundesstaaten demonstrieren gegen ICE-Einsätze. Trump verteidigt seine Heimatschutzministerin. Alle Entwicklungen im Newsblog. Sonntag, 1. Februar Republikanischer Senator will Fed-Chef-Ernennung blockieren Die Nominierung von Kevin Warsh zum neuen Chef der US-Notenbank Fed durch Präsident Donald Trump stößt auf unerwarteten Widerstand in den eigenen Reihen. Der republikanische Senator Thom Tillis kündigte am Samstag an, die Bestätigung Warshs im Kongress zu blockieren.
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