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Parken auf zwei Parkplätzen: ärgerlich – aber auch verboten?

Mancher Autofahrer findet keinen Parkplatz – und andere haben gleich zwei. Das mag ärgern. Aber ist es auch verboten? Das Parken auf gleich zwei Parkplätzen ist ärgerlich für alle anderen Fahrer. Und es verstößt gegen einen Grundsatz der Straßenverkehrsordnung (StVO). Und deshalb ist es verboten. Gesetzliche Grundlage: "Platzsparendes Parken" Nach Paragraf 12, Absatz 6 der StVO gilt: "Es ist platzsparend zu parken." Das bedeutet, dass Fahrzeuge so abgestellt werden müssen, dass der vorhandene Parkraum effektiv genutzt wird.

Sind Strafzettel unter dem Scheibenwischer verboten?

Ordnungsamt und Supermarkt-Aufpasser klemmen Strafzettel einfach unter den Scheibenwischer. Ist das überhaupt erlaubt? Und muss man die Strafe bezahlen? "Ein Auto-Scheibenwischer ersetzt keinen Briefkasten", erklärt dazu die Verbraucherzentrale. Schließlich könne der Wind den Strafzettel wegwehen, oder Fremde nehmen ihn mit. Kurzum: Einen Strafzettel an die Windschutzscheibe zu klemmen, sei kein sogenannter wirksamer Zugang.

Mordurteil für 18-Jährigen nach Tod auf Parkplatz

Aus Wut, Zorn und Rache: Ein 18-Jähriger setzt sein Auto als Waffe ein und tötet heimtückisch ein Kind - so sieht es das Gericht. Nun muss der Täter von Niedernhall für einige Jahre ins Gefängnis. Ein Kind gerät auf einem Supermarktparkplatz mit einem 18-Jährigen aneinander. Die beiden kennen sich nicht. Es wird beleidigt, gedroht. Der 18-Jährige steigt in sein Auto. Das Kind fährt mit seinem Rad davon. Wenige Augenblicke später liegt der 12-jährige Junge unter dem Fahrzeug, mehr als 20 Meter mitgeschleift - und tot. Was sich am Abend des 11.

Dresden-Mickten: Crash mit der Straßenbahn fordert drei Verletzte

Ein Autofahrer kollidiert beim Abbiegen mit einer Tram der Linie 13. Der Fahrer, seine Beifahrerin und der Straßenbahnfahrer werden verletzt. Beim Abbiegen auf der Pieschener Straße in Dresden-Mickten ist am Montagvormittag ein Auto mit einer Straßenbahn zusammengestoßen. Drei Menschen wurden dabei leicht verletzt, teilte die Polizei mit. Ein 72-Jähriger bog gegen 10.30 Uhr mit seinem Ford an der Flößerstraße nach links ab und kollidierte dabei mit einer Tram der Linie 13, die auf den Gleisen neben der Fahrbahn in Richtung Sternstraße fuhr.

Anwohnerin nach Tiger-Drama: «Idylle war erschüttert»

Bisswunden, Rettungseinsatz unter Polizeischutz und Alpträume: Anwohner schildern die Minuten nach dem schockierenden Tigerausbruch in Schkeuditz. Was sie sich nun erhoffen. Einen Tag nach dem Ausbruch eines Tigers in Schkeuditz bei Leipzig herrscht bei den Anwohnern Erleichterung. "Unsere Idylle war gestern erschüttert", sagt Silvia Kaempf. Sie hat eine Laube in dem angrenzenden Kleingartenverein und war gerade mit ihrem Ehemann angekommen, als sie von Polizisten über den Ausbruch des Raubtieres informiert wurde.

E-Autos: Prozentualer Zuwachs bei privaten Käufern - geringer Gesamtanteil

Der Privatmarkt treibt den E-Auto-Absatz wieder an. Doch beim Blick auf den Gesamtmarkt zeigt sich eine weniger eindeutige Entwicklung. Elektroautos gewinnen im deutschen Privatmarkt wieder deutlich an Bedeutung. Im April stieg die Zahl der privaten Neuzulassungen reiner Elektro-Pkw nach Berechnungen des Marktforschers Dataforce um 85 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf knapp 29.000 Fahrzeuge. Damit entschied sich fast jeder dritte private Neuwagenkäufer für ein rein elektrisches Auto. Auch insgesamt legten die privaten Pkw-Neuzulassungen zu.

Niedernhall: 18-Jähriger fährt ein Kind auf Parkplatz tot – Mordurteil

Ein 18-Jähriger gibt Gas – ein sechs Jahre jüngeres Kind hat keine Chance. Die Gewalttat auf einem Supermarktparkplatz in Niedernhall hatte Entsetzen ausgelöst. Jetzt ist das Urteil da. Nach dem Tod eines zwölfjährigen Jungen auf einem Supermarktparkplatz in Niedernhall ist ein 18-Jähriger wegen Mordes verurteilt worden. Das Gericht verhängte in Heilbronn eine Jugendstrafe von sechs Jahren und sechs Monaten. Zudem wird dem Heranwachsenden seine Fahrerlaubnis entzogen. "Das Geschehen als solches ist unbegreiflich", sagte der Richter.

Mit Auto in Schülergruppe gefahren – 20-Jähriger vor Gericht

Bei Rot soll ein junger Autofahrer in Hürth bei Köln über die Ampel gefahren sein – ein Schulkind und ein Schulbegleiter kamen dabei ums Leben. Vor dem Kölner Landgericht spricht der Angeklagte nun. Vier Sekunden Rot und ein ungebremster Aufprall: Knapp ein Jahr nach dem tödlichen Unfall, nachdem er mit seinem Auto in Hürth bei Köln eine rote Ampel überfahren und eine Gruppe Grundschüler erfasst haben soll, muss sich ein 20-Jähriger vor dem Kölner Landgericht verantworten. Eine zehnjährige Schülerin und ein 25 Jahre alter Schulbegleiter waren damals ums Leben gekommen.

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