Ein Audi R8 mit nur 12.000 Kilometern steht zum Verkauf
Im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt wartet ein Audi R8 aus dem Jahr 2021 mit lediglich 12.000 Kilometern Laufleistung. Alle Infos zum Deal!
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Kleine Typen mit kleinen Motoren und kleinen Akkus – das verspricht brauchbare Effizienz. BYD Dolphin Surf, Citroën ë-C3 und Hyundai Inster im Test.
Der 911 Carrera T ist ein Bekenner-Porsche für Handschaltung, Purismus und Fahrspaß. Was noch fehlte? Eine Rundenzeit. Bitte schön!
Großer Fahrspaß im Alltag und am Limit: Der Cupra Formentor VZ zeigt im Dauertest, was wirklich in ihm steckt.
Ein neuer Preiskampf tobt an Deutschlands Ladesäulen – gut für Elektroauto-Fahrer. Während die Spritpreise rasant steigen, bleibt der Strompreis an den Ladesäulen erstaunlich stabil. AUTO BILD verrät, warum sich E-Fahrer sogar auf günstigeren Ladestrom freuen können!
Der A6 will als Sportler in der Businessclass auftreten – doch meist ist der Audi ein Diesel-Kombi. Starke Motoren, langlebige Qualität und breite Modellpalette ziehen. Zwei Generationen im TÜV-Check.
Camping mal anders: Dieser Chevy C30 Camper setzt auf V8-Power, Tieferlegung und ein schräges Holz-Interieur. Jetzt kommt das Unikat unter den Hammer!
Am Steuer seines Porsche 911 dichtet Panikrocker Udo Lindenberg neue Songs. Als Ossi ehrenhalber schmückt er sich lieber mit dem Trabant.
Eigentlich dürfen Tankstellen ihre Preise nur noch einmal täglich erhöhen. Eine neue Auswertung zeigt jedoch, wer sich nicht daran hält. Eigentlich sollte die neue 12-Uhr-Regel mehr Ruhe an die Zapfsäulen bringen. Seit dem 1. April dürfen Tankstellen ihre Kraftstoffpreise nur noch einmal täglich erhöhen – und zwar exakt um 12 Uhr mittags. Danach sind bis zum Folgetag nur noch Preissenkungen erlaubt. Doch viele Betreiber halten sich offenbar nicht daran. Das zeigt eine Auswertung von "Auto Motor und Sport" gemeinsam mit dem Preisdienst "mehr-tanken".
Nach dem Winter locken viele Werkstätten mit günstigen Frühjahrs-Checks. Doch dabei werden Autofahrern mitunter teure Reparaturen empfohlen. Autowerkstätten werben derzeit überall mit ihnen: Für eine vergleichsweise geringe Gebühr wird bei sogenannten Frühjahrs-Checks das Auto auf mögliche Schäden untersucht, die durch Frost, Feuchtigkeit oder Streusalz entstanden sein könnten. Doch der ADAC berichtet wiederholt von Fällen, in denen Autofahrern nach solchen Checks teure Reparaturen empfohlen werden, teils mit Verweis auf angebliche Sicherheitsmängel.
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