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Prozess in München: Mann tötet Fußgänger in Olching – Psychiatrie

Ein Mann fährt einen anderen tot – weil er ihn für einen "Teufel" hält. Nun entscheidet ein Münchner Gericht, wie es mit dem 33-Jährigen weitergeht. Nachdem ein 33-jähriger Mann im vergangenen Juli in Olching (Landkreis Fürstenfeldbruck) einen Fußgänger mit dem Auto überfahren und getötet hat, ist er dauerhaft in einer Psychiatrie untergebracht worden. Der Täter hatte den Passanten für einen "Teufel" gehalten, der beseitigt werden müsse. Der 57-jährige Fußgänger starb unmittelbar an schweren Kopfverletzungen.

Yugo kehrt zurück: Neues Modell soll ab 12.000 Euro kosten

Die jugoslawische Marke Yugo soll als billiger Kleinwagen wiederbelebt werden. Auf einer Automobilkonferenz in Belgrad wurden nun erste Details zu Preis und Antrieb enthüllt. Er galt als der schlechteste Neuwagen der Welt. Jetzt kommt der legendäre Yugo zurück – als Hybrid für 12.000 Euro, der ganz ohne Steckdose auskommt. Hinter dem Projekt steht der serbische Unternehmer und Universitätsprofessor Aleksandar Bjelić. Nachdem er 2025 in München ein erstes Designmodell gezeigt hatte, präsentierte er auf der SEE Automotive Conference in Belgrad die nächsten Konzeptstufen.

Sardinien: Zoll stoppt Touristin – 40 Kilo Sand im Auto versteckt

Eine französische Touristin wollte Sardinien gleich kiloweise im Gepäck mit nach Hause nehmen. Der Zoll machte ihrem ungewöhnlichen Souvenirplan ein Ende. Sand und Muscheln vom Strand sind für viele ein kostenloses Urlaubssouvenir. Eine französische Touristin hat es auf der beliebten italienischen Insel Sardinien jetzt aber übertrieben. Die 69 Jahre alte Frau wurde vom italienischen Zoll mit insgesamt 40 Kilogramm Sand, Muscheln und Kieselsteinen im Auto ertappt, als sie an Bord einer Autofähre von Porto Torre nach Toulon (Frankreich) gehen wollte.

Herzogenrath: Mehrere Mädchen nach Autounfall verletzt

Auf einer Landstraße bei Herzogenrath verliert ein Fahrer die Kontrolle und kracht in einen Baum. Mehrere Kinder werden verletzt – ein Mädchen sogar schwer. Ein 49-jähriger Fahrer ist am Montag auf der Landstraße 223 bei Herzogenrath mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Im Wagen saßen fünf weitere Personen, darunter drei Minderjährige. Tests vor Ort ergaben, dass der Mann unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, wie die Polizei Aachen mitteilte. Der Unfall ereignete sich gegen 19.15 Uhr.

Hitzeschaden bei Auto-Elektronik: So beugen Sie vor

Elektronik, Motor, Konzentration: Warum Sommerhitze für Ihr Auto – und für Sie – gefährlich werden kann. Im Hochsommer wird nicht nur der Fahrer müde – auch das Auto leidet. Früher war es kochendes Kühlwasser, das eine Zwangspause erforderlich machte. Heute sind es vor allem die empfindlichen elektronischen Bauteile. Wenn sie streiken, geht oft gar nichts mehr. Doch wer ein paar Dinge beachtet, kann teure Schäden vermeiden. Wenn die Technik schlappmacht Moderne Autos sind rollende Computer. Sensoren, Steuergeräte und Sicherheitssysteme wie ABS oder ESP übernehmen zentrale Funktionen.

Richtig tanken im Sommer? Darum sollten Sie niemals zu viel Sprit einfüllen

Vom Lackschaden bis zum Fahrzeugbrand – zu viel Sprit im Tank kann Folgen haben. Aber wie viel Benzin oder Diesel ist in Ordnung? Unsere Sommer werden immer heißer. Weit über 30 Grad sind längst keine Ausnahme mehr. Das kann gefährlich werden – auch fürs Auto. Mit diesem Tipp tanken Sie nicht zu viel Bei hohen Temperaturen dehnen sich Flüssigkeiten, auch Benzin, schnell aus. Experten empfehlen daher, den Tank auf gar keinen Fall bis zum Rand zu füllen, um ein Überlaufen zu vermeiden.

Abfall aus dem Autofenster werfen: So hoch ist die Strafe

Fenster auf und weg damit: Immer mehr Müll landet an Deutschlands Straßenrändern und auf dem Boden der Raststätten. Es drohen teils happige Bußgelder. Umweltschäden und Klimawandel rücken immer mehr Menschen ins Bewusstsein. Und gleichzeitig wachsen die Müllberge entlang unserer Straßen und Autobahnen immer höher. Zu groß sind Faulheit und Gleichgültigkeit, um Snackverpackung und Coladose erst zu Hause wegzuwerfen. Meistens übrigens bei 18- bis 30-Jährigen. Das ergab eine Untersuchung verschiedener Städte, die das Problem anpacken wollen.

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