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VW-Sparkurs: Weniger Modelle, weniger Optionen, mehr Gleichteile

Volkswagen will mit einem umfassenden Sparprogramm aus der Krise kommen. Die Folgen werden nicht nur die Beschäftigten spüren. Auch für Autokäufer ändert sich einiges. Der Volkswagen-Konzern treibt seinen Sparkurs voran. Der Aufsichtsrat hat dem Zukunftsplan 2030 des Vorstands einstimmig zugestimmt. Vorgesehen sind unter anderem der Abbau von rund 50.000 Stellen weltweit und geringere Investitionen. Für die Werke in Emden , Zwickau , Hannover und Neckarsulm (Audi) kann der Konzern zudem ab den Jahren 2031 bis 2034 keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gewährleisten.

Italien: Deutsche löst Verkehrschaos auf der Autobahn aus

In Italien fährt eine 32-Jährige aus Deutschland in falscher Richtung über die A1 – sie lässt sich 50 Kilometer lang nicht stoppen. Eine Frau aus Deutschland hat in Italien ein erhebliches Verkehrschaos ausgelöst. Wie unter anderem die italienische Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Polizei berichtete, fiel die 32-Jährige als Geisterfahrerin auf Italiens A1 auf. Die Autobahn 1 verbindet Mailand , Rom und Neapel, sie ist die längste Autobahn Italiens. Der Vorfall trug sich laut Polizei bereits am 20. August zu, wurde aber erst jetzt bekannt.

VW-Produktionskosten: Internes Papier zeigt laut Bericht Unterschiede

Volkswagen will mit einem Sanierungsplan seine Kosten senken. Interne Zahlen zeigen nun, wie groß die Unterschiede zwischen Werken in Deutschland, Portugal und China sind. Volkswagen hat einen weitreichenden Sanierungsplan beschlossen. Rund 50.000 Stellen sollen konzernweit wegfallen, die Investitionen sollen sinken und die Modellpalette soll kleiner werden. Besonders ernst ist die Lage für vier Werke in Deutschland: Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm (Audi). Wie groß der Kostendruck an deutschen Standorten ist, zeigen nun interne Unterlagen, über die "Bild" berichtet.

Ausflugstipp ab Braunschweig: Gratis-Aktion auf Nordseeinsel Spiekeroog

Kurz-Ausflug, langes Wochenende oder auch nur ein paar Stunden am Strand: Von Braunschweig aus bietet sich eine Insel besonders an. Denn da wartet noch bis Ende September eine Spezial-Aktion. Auf Spiekeroog gehen die Gästezahlen zurück – und die Insel reagiert: Seit dem 1. September können sich Tagesgäste, die mit der Fähre oder dem sogenannten WattnExpress zum Urlaubsziel in der Nordsee anreisen, einen kostenlosen Strandkorb sichern. Das besondere Angebot ist noch bis zum 30. September gültig und umfasst einen Strandkorb pro Buchung – solange der Vorrat reicht.

Unfall auf der A8 bei Merklingen mit mehreren Autos und Lkw – Verletzte

Zahlreiche Autos kollidieren bei Unfällen auf der A8. Autofahrer müssen sich auf erhebliche Verzögerungen einstellen. Nach zwei Unfällen mit mehreren Fahrzeugen hat die Polizei die Autobahn 8 bei Merklingen in Fahrtrichtung Stuttgart abgesperrt. Nach ersten Erkenntnissen waren insgesamt neun Fahrzeuge beteiligt. Am Vormittag wurde die Strecke wieder freigegeben, wie die Verkehrspolizei mitteilte. Ein Polizeisprecher erklärte t-online, zunächst seien zwei Autos bei einem Fahrstreifenwechsel kollidiert.

E-Auto-Boom: Experte warnt - Erfolg ist "teuer erkauft"

Reine Elektroautos erreichten im August einen Marktanteil von 32,4 Prozent. Was sind die Gründe für das starke Wachstum? Der Absatz von Elektroautos lag im August erneut deutlich über den Werten des Vorjahres. Fast 69.000 reine Elektroautos wurden im vergangenen Monat neu in Deutschland zugelassen, wie das Kraftfahrt-Bundesamt mitteilte. Das waren 75,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Damit kamen die reinen Elektroautos (BEV) auf einen Anteil von 32,4 Prozent. Grund für die Entwicklung dürfte die E-Auto-Prämie des Bundes sein.

Formel 1: Rennen werden 15 Kilometer kürzer – das ist der Grund

Die Formel 1 hat einen richtungweisenden Plan, dem alle Teams zugestimmt haben. Schon in der kommenden Saison soll er in die Tat umgesetzt werden. Die Formel-1-Teams haben einstimmig beschlossen, die Renndistanz ab 2027 von mindestens 305 auf 290 Kilometer zu senken. Dahinter steckt die neue Motorenformel, die den Benzinverbrauch der Autos erhöht. Größere Tanks und Chassis-Umbauten lehnten die Teams ab. Mit der neuen Motorenformel senkt die Formel 1 den Elektroanteil, der aktuell die Hälfte des Antriebs liefert.

Warum die Formel 1 ihre Rennen verkürzen will

Die Formel 1 plant, ab 2027 fast alle Rennen zu verkürzen. Was hinter dem einstimmigen Beschluss der Teams steckt. Die Formel-1-Fahrer kommen in der nächsten Saison wohl schneller ans Ziel. Auf einstimmigen Beschluss der Teams sollen alle Rennen 2027 jeweils um einige Runden verkürzt werden. Grund dafür ist die neue Motorenformel und der dann erhöhte Benzinverbrauch der Autos. Weil die Rennställe gegen größere Tanks und den Umbau der Chassis votierten, bleibt nach Berichten mehrerer Fachportale nur die Verkürzung der Renndistanzen.

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