Diese E-Autos sind jetzt die beste Wahl
Vom Kleinwagen bis zum Power-SUV: Diese Stromer überzeugen im Test. AUTO BILD zeigt die besten E-Autos aller Klassen.
Vom Kleinwagen bis zum Power-SUV: Diese Stromer überzeugen im Test. AUTO BILD zeigt die besten E-Autos aller Klassen.
AUTO BILD fährt exklusiv den einzigen BMW M5 mit VW-Motor, dem fast 500 PS starken W10 – und forscht, ob Piëch das Auto wirklich selbst fuhr.
Stellantis-Chef Antonio Filosa erklärt auf der Paris Motor Show 2026, wie er den Autokonzern wieder auf Kurs bringen will.
209 PS, Allrad und Lederausstattung: Der Genesis GV70 tritt gegen BMW X3 und Mercedes GLC an. Jetzt gibt es ein Exemplar für weniger als 30.000 Euro – rund 20.000 Euro unter dem einstigen Neupreis.
163 PS, Automatik und nur 20.287 Kilometer Laufleistung: Diese Mercedes A-Klasse aus dem Jahr 2021 steht bei Carwow für 23.990 Euro zum Verkauf. Mit Standheizung, Night-Paket und umfangreicher Komfortausstattung bringt sie bereits einiges mit!
Keine 25.000 Euro und kaum gelaufen – dieser Skoda Karoq Style mit Panorama-Glasdach wartet im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt.
Der VW T-Cross ist seit 2019 das Einstiegs-SUV von Volkswagen und positioniert sich unterhalb von T-Roc und Tiguan. Aktuell ist das Modell mit Automatik und Reisepaket im Leasing für nur 189 Euro pro Monat erhältlich. Wir zeigen die Details. Der VW T-Cross teilt sich die Technik mit dem Polo, bietet aber eine höhere Sitzposition und einen größeren Kofferraum. Damit spricht er vor allem Fahrer an, die ein kompaktes Auto für die Stadt suchen, aber nicht auf SUV-Komfort verzichten wollen. Momentan gibt es das Modell im Leasing-Angebot bei 9Drive.
74.321 Kilometer gelaufen, 300 PS, Allrad und 19-Zoll-Pretoria-Felgen: Dieser VW T-Roc R steht aktuell im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt zum Verkauf!
Dieser Opel Insignia Sports Tourer war einst ein teures Vergnügen. Jetzt gibt es den Luxus-Kombi für unter 18.000 Euro im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt.
Die Paris Motor Show wird wieder wichtiger, auch dank der chinesischen Hersteller. Doch gerade auf dem Heimatmarkt halten die Franzosen besonders selbstbewusst dagegen. Renault, Dacia und Alpine zeigen, wie sie ihre Zukunft gestalten wollen. Und Renault-Chef Fabrice Cambolive erklärt, warum er sich vor der Konkurrenz nicht verstecken will.
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