Klassiker kaufen, bevor sie teuer werden
Einen Youngtimer oder Oldtimer zu kaufen, macht am meisten Spaß, bevor die Preise anziehen. AUTO BILD stellt Klassiker mit Wertpotenzial vor!
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Bei einer Verkehrskontrolle auf der A3 wird mutmaßlich Sprengstoff entdeckt. Was bisher bekannt ist – und welche Fragen offen bleiben. Polizisten kontrollieren nachts in der Oberpfalz in Bayern ein Auto. Was sie entdecken, führt den Polizeiangaben zufolge zu weitreichenden Maßnahmen. Was wir wissen: Die Verkehrskontrolle fand am Freitag gegen 2.00 Uhr auf der Autobahn 3 im Bereich der Anschlussstelle Wiesent/Wörth an der Donau statt. Dabei wurde ein Gegenstand entdeckt, bei dem es sich mutmaßlich um Sprengstoff handelte.
Das Risiko werde nach wie vor unterschätzt, sagen Experten. Auch zu anderen Verkehrsthemen wie den Führerscheinkosten oder Alkohol auf dem Fahrrad gaben sie bei einer Fachtagung Empfehlungen ab. Wer beim Autofahren das Handy in die Hand nimmt, sollte zwei Punkte im Fahreignungsregister bekommen. Das zumindest fordern Fachleute, die darüber beim Verkehrsgerichtstag in Goslar gesprochen haben. Zum Ende der Fachtagung wurden Empfehlungen zu verschiedenen Verkehrsthemen abgegeben. Demnach soll zudem das Bußgeld für Handy-Vergehen auf mindestens 250 statt 100 Euro angehoben werden.
In einem Wagen auf der Autobahn 3 machen Polizisten einen mutmaßlich explosiven Fund - und sprengen ihn kontrolliert. Warum die Fahrerin des Autos und ihr Beifahrer vorerst ins Gefängnis müssen. Nach der kontrollierten Sprengung einer mutmaßlich explosiven Fracht auf der Autobahn 3 sitzen die beiden Insassen des Autos in Untersuchungshaft. Die 28 Jahre alte Fahrerin und der 24 Jahre alte Beifahrer würden dringend der Vorbereitung eines Explosionsverbrechens und Verstößen gegen das Sprengstoffrecht verdächtigt, teilte das bayerische Landeskriminalamt (LKA) mit.
Beamte durchsuchen ein Auto auf einem Rastplatz bei Aachen. Im Handschuhfach machen sie einen brisanten Fund. Bei einer Kontrolle auf der Autobahn 4 hat die Bundespolizei in der Nacht zu Donnerstag eine Schreckschusswaffe und Munition beschlagnahmt. Die Beamten stoppten einen 35-jährigen Mann auf dem Rastplatz Aachener Land Süd. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs entdeckten die Beamten im Handschuhfach eine Pistole in einem Gürtelholster. Dazu fanden sie 42 Patronen. Nach Angaben der Bundespolizei handele es sich um eine Schreckschusspistole mit ungarischem Prüfsiegel und 9-mm-Munition.
Moderne Batterien halten länger als gedacht – aber was passiert, wenn die Kapazität nachlässt? Wie weit Ihr Elektroauto wirklich kommt und wann die Reichweite plötzlich drastisch sinken kann. Elektroautos sind längst alltäglich. Aber wie lange halten ihre Batterien? Das fragen sich viele potenzielle Käufer. Die gute Nachricht: Oft überleben die Batterien das Auto. Garantien geben Sicherheit Die Haltbarkeit der Batterien von Elektroautos übertrifft oft die Erwartungen. Die meisten Hersteller geben acht Jahre oder 160.000 Kilometer Garantie auf ihre Batterien.
Ein Mann fährt über eine Bundesstraße. Plötzlich sieht er verstreute Fahrzeugteile und alarmiert die Polizei. Die muss aber erst die Feuerwehr zur Hilfe holen. Auf der Bundesstraße 31 ist im baden-württembergischen Bodenseekreis ein Mann ums Leben gekommen. Der 65-Jährige starb am frühen Freitagmorgen bei Überlingen in seinem Seat, wie die Polizei mitteilte. Ein anderer Autofahrer hatte die Polizei gegen 4.30 Uhr alarmiert. Zwischen den Abfahrten Überlingen-Aufkirch und Überlingen-Goldbach waren ihm Fahrzeugteile auf der Fahrbahn aufgefallen.
Pünktlich mit Beginn des Winters nimmt jährlich die Anzahl der Wohnmobile und Wohnwagen in den Münchner Stadtvierteln zu. Doch ist ihr Abstellen dort erlaubt? Im Münchner Stadtteil Sendling-Westpark ist die Suche nach einem Parkplatz für gewöhnlich unproblematisch. In den ruhigen Straßen zwischen den Einfamilienhäusern ist immer etwas frei, und das sogar ohne lange zu suchen. Doch das ändert sich, wenn der Herbst anbricht.
Mit 1,46 Promille und 640 PS: Im Mordprozess um eine getötete junge Frau räumt der Angeklagte seine Verantwortung ein. Ein Mörder sei er aber nicht. Dann sagt eine Überlebende aus. Der Mordprozess um den Tod einer jungen Frau in Remscheid durch den Fahrer eines 640 PS starken Sportwagens hat mit einem Geständnis begonnen. Er sei verantwortlich für den Tod der 19-Jährigen, ließ der Angeklagte (25) über seinen Verteidiger erklären. Er habe angetrunken mit seinem Auto angeben wollen, gab er zu. Das sei leichtsinnig und rücksichtslos gewesen, aber: "Ein Mörder bin ich nicht".
Ein junger Mann drückt aufs Gas – wenig später verändert sich das Leben zweier Familien komplett. Im Mordprozess räumt der Angeklagte einiges ein, widerspricht aber in einem Punkt deutlich. Vor dem Landgericht Wuppertal hat am Freitag der Mordprozess gegen einen 25-Jährigen begonnen – mit einem Geständnis. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, im Frühjahr des vergangenen Jahres zwei junge Frauen mit seinem 640 PS starken Mercedes-AMG-Sportwagen angefahren zu haben. Die 17-Jährige überlebte, ihre 19 Jahre alte Freundin, Hanna, starb.
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