Lade-Mythos entlarvt: Zahlen zeigen nicht die ganze Wahrheit
88 Prozent der Ladesäulen sind frei, und trotzdem bekommen E-Autofahrer keinen Strom? Warum die E-Auto-Debatte neu aufflammt. Einordnung und Kommentar.
88 Prozent der Ladesäulen sind frei, und trotzdem bekommen E-Autofahrer keinen Strom? Warum die E-Auto-Debatte neu aufflammt. Einordnung und Kommentar.
Ein junger Mann hat einen Unfall auf der Autobahn. Er verlässt sein Fahrzeug. Mit tödlichen Folgen. Auf der Autobahn 9 ist ein junger Mann von gleich zwei Autos überfahren worden und ums Leben gekommen. Der 21-Jährige hatte in der Nacht zum Mittwoch nach einem Unfall zuvor sein Fahrzeug verlassen. Er starb noch an der Unfallstelle, wie die Verkehrspolizei Ingolstadt mitteilte. Kurz vor der Rastanlage Holledau in Fahrtrichtung München hatte der 21-Jährige nach Polizeiangaben die Kontrolle über sein Auto verloren.
Sportliches SUV-Coupé mit wenig Kilometern: Dieser BMW X2 steht als Jahreswagen im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt zum Verkauf.
Mit dem Raval bringt Cupra ein neues Elektro-Einstiegsmodell auf den Markt. Privatkunden können das Auto bereits leasen und so viel Geld sparen!
Ein Kind gerät vor den Wagen seines Vaters – direkt in den toten Winkel. Was dann geschieht, sehen Sie im Video.
Mit dem EV2 bringt Kia einen der spannendsten Elektro-Newcomer in die Kleinwagenklasse. Gute Reichweite, moderne Technik und viel Ausstattung treffen hier auf ein überraschend günstiges Leasing-Angebot.
Ein tonnenschwerer Lkw bleibt auf einer wichtigen Autobahn hängen. Für Autofahrer hat das im Berufsverkehr unangenehme Folgen. Ein Schwertransporter hat sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch auf der A3 am Autobahnkreuz Leverkusen in Fahrtrichtung Oberhausen festgefahren. Die Überleitung zur A1 in Richtung Saarbrücken war stundenlang voll gesperrt, teilte die Polizei mit. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" am Morgen unter Berufung auf einen Polizeisprecher berichtete, war der Transporter nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Radarwarner und Blitzer-Apps für das Handy können Autofahrer rechtzeitig vor den Messgeräten der Polizei warnen – zumindest in der Theorie. In der Praxis gelten jedoch andere Regeln. Kurz zusammengefasst: In Deutschland ist Nutzung von Radarwarnern und Blitzer-Apps verboten. Verstöße führen zu Bußgeld, Punkten in Flensburg und möglicher Beschlagnahme. Auslandsreisen erfordern Kenntnis der jeweiligen Radarwarner-Rechtslage. In Deutschland dürfen Autofahrer weder Radarwarner noch Blitzer-Apps verwenden.
Ob Navi oder App im Smartphone: Wo der nächste Blitzer lauert, wissen viele Geräte ganz genau. Darf ein Autofahrer sich von ihnen warnen lassen? Und was gilt, wenn der Beifahrer das Gerät bedient? Es scheint ganz einfach: Autofahrer dürfen keine Blitzerwarner benutzen. Geräte und Apps sind am Steuer also nicht erlaubt, um vor Radarfallen rechtzeitig abzubremsen. Leider ist es aber doch nicht ganz so einfach. Denn das Gesetz unterscheidet zwischen verschiedenen Geräten. Und was ist, wenn nicht der Fahrer, sondern der Beifahrer eine Blitzer-App benutzt?
Aus dem ID.3 wird der ID.3 Neo. Mit dem Facelift ändern sich zahlreiche Details. t-online hat den Check gemacht.
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