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E-Auto im Sommer: So schützen Sie Ihre Batterie vor der Hitze

Dass Elektroautos im Winter Reichweite verlieren, ist bekannt. Doch auch extreme Sommerhitze setzt der Technik zu. Autofahrer können mit vier einfachen Regeln gegensteuern. E-Auto-Akkus sind empfindlich. Die Chemie im Inneren der Lithium-Ionen-Zellen arbeitet am besten zwischen 15 und 35 Grad Celsius. Wird es heißer, schrumpft die Reichweite. Zwar regelt die Elektronik im Notfall die Motorleistung oder das Tempo ab, um den Akku zu schonen. Wer jedoch klug fährt und lädt, kommt ohne Probleme durch den Sommer.

Adrian Sutil: Ex-Formel-1-Fahrer aus Starnberg sitzt weiter in U-Haft

Adrian Sutil bleibt in U-Haft: Der Betrugsverdacht gegen den Ex-Formel-1-Fahrer wiegt schwer. Ein millionenschwerer Supersportwagen bringt neue Dynamik in den Fall. Der ehemalige Formel-1-Fahrer Adrian Sutil sitzt seit Ende November in Untersuchungshaft in Stuttgart-Stammheim. Ihm wird vorgeworfen, hochwertige Sportwagen mehrfach an verschiedene Leasingfirmen verkauft und sich so Millionen verschafft zu haben. Die Ermittlungen führt das LKA Baden-Württemberg.

München im Ernstfall: Warum Tiefgaragen wichtig werden

Der Bund setzt künftig auf dezentrale Zufluchtsorte. München hat davon besonders viele – doch einsatzbereit sind sie nicht. Wenn es in München ernst wird, könnte der Weg in eine Tiefgarage führen. Genau solche Orte sollen im neuen Schutzraumkonzept des Bundes eine größere Rolle spielen. Die Stadt hat davon auffällig viele – doch einsatzbereit ist derzeit keine Anlage. Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat im Kabinett Eckpunkte für ein Sonderprogramm vorgelegt: Bis 2029 sollen rund zehn Milliarden Euro in den Bevölkerungsschutz fließen.

Prozess in München: Mann tötet Fußgänger in Olching – Psychiatrie

Ein Mann fährt einen anderen tot – weil er ihn für einen "Teufel" hält. Nun entscheidet ein Münchner Gericht, wie es mit dem 33-Jährigen weitergeht. Nachdem ein 33-jähriger Mann im vergangenen Juli in Olching (Landkreis Fürstenfeldbruck) einen Fußgänger mit dem Auto überfahren und getötet hat, ist er dauerhaft in einer Psychiatrie untergebracht worden. Der Täter hatte den Passanten für einen "Teufel" gehalten, der beseitigt werden müsse. Der 57-jährige Fußgänger starb unmittelbar an schweren Kopfverletzungen.

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