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Dänemark- und Schweden-Urlauber: Maut für Großer-Belt-Brücke wird einfacher

Reisende können die Maut für die Riesenbrücke zwischen Fünen und Seeland jetzt vorab online zahlen – das bringt nicht nur weniger Wartezeit. Die Mautzahlung an der Großer-Belt-Brücke in Dänemark wird einfacher: Urlauber können sich nun vorab online ein Ticket kaufen. Das spart einerseits Wartezeiten vor Ort, weil man die Expressspuren nutzen kann, und andererseits Geld: Die Überfahrt kostet mit dem Onlineticket 205 statt 235 Kronen für Autos unter 6 Meter Länge. Das sind umgerechnet rund 27,50 Euro und damit etwa 4 Euro weniger als bei Vor-Ort-Zahlung.

Dresden Verkehr: Pillnitzer Landstraße wird wochenlang voll gesperrt

Die Pillnitzer Landstraße wird während der Sommerferien saniert. Was das für Anwohner und Autofahrer bedeutet. Ab dem 6. Juli 2026 wird die Pillnitzer Landstraße im Dresdner Stadtteil Loschwitz für rund sechs Wochen voll gesperrt. Die Stadt Dresden lässt dort einen 270 Meter langen Abschnitt zwischen Altwachwitz 1 und Pillnitzer Landstraße 158 sanieren, der sich laut der Landeshauptstadt in sehr schlechtem Zustand befindet. Die Sperrung dauert bis Mitte August 2026 und fällt damit in die sächsischen Sommerferien.

Sonst droht Bußgeld: Diese fünf Dinge gehören in jedes Auto

Im Auto sammelt sich schnell einiges an. Beim Aufräumen sollten Autofahrer aber nicht vorschnell handeln, sonst droht ein Bußgeld. Was unbedingt an Bord gehört. Verbandskasten , Warndreieck und Warnweste gehören zu den drei Dingen, die auf keiner Fahrt fehlen dürfen. Obwohl die Warnweste in Deutschland nur in einfacher Ausführung vorgeschrieben ist, empfiehlt es sich, so viele Westen im Auto mitzuführen, wie Sitzplätze vorhanden sind. Diese Bußgelder drohen Wer bei einer Polizeikontrolle ohne Verbandskasten erwischt wird, muss mit einem Verwarnungsgeld von fünf Euro rechnen.

Blackout in Deutschland: Wie hoch ist das Risiko wirklich?

Deutschlands Stromnetz ist redundant abgesichert, ein Totalausfall bleibt laut Stresstest aber nicht völlig ausgeschlossen. Netzbetreiber halten im Ernstfall Brownouts für nötig. Fällt die Stromversorgung über mehrere Tage oder gar Wochen flächendeckend aus, wird von einem Blackout gesprochen. Mit fatalen Folgen für alle Bereiche. Denn nicht nur die Infrastruktur würde zusammenbrechen. Es könnten auch Menschenleben gefährdet werden. Doch wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für das Horrorszenario Blackout tatsächlich?

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