25 Jahre nach 9/11: Wie ein Fotograf den 11. September in Manhattan erlebte
Holger Biermann war 27 und mit einem Journalistenstipendium in New York, als der Anschlag vom 11. September geschah. Wie er den Tag erlebte, schildert er hier. Es ist Zufall, dass ich am Morgen des 11. September ganz früh in die Redaktion gehe, um mit dem Chefredakteur des Mediums, für das ich als Freier schreibe, über mögliche Geschichten zu sprechen. Ein halbes Jahr ist seit meiner Ankunft in New York vergangen. Dass irgendetwas passiert sein muss, spüre ich schon in der U-Bahn. Im Waggon ist die Stimmung ernst und die Leute tuscheln.
