Hetzjagd mit sieben Autos: Angeklagter bestreitet Vorwürfe
Eine Verfolgung mit sieben Autos, Tumult und schwere Verletzungen: Vor dem Landgericht Münster hat der Prozess zu einem Fall begonnen, der viele Fragen offen lässt. Im Prozess um eine Hetzjagd mit sieben Autos auf einen zum Tatzeitpunkt 32-Jährigen hat der Angeklagte vor dem Landgericht Münster alle Vorwürfe abgestritten. Das ließ der 28-Jährige zu Beginn durch seinen Anwalt erklären. Laut Anklage soll er im März 2021 das Opfer mit einem Auto auf einem Acker bei Rheine angefahren und schwer verletzt haben. Lebensgefahr bestand zwar nicht.
