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Audi-Chef Döllner macht Wahlkampf mit Trump: Die perfekte Unterwerfung

Audi-Chef Gernot Döllner tritt auf einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump auf. Er beweist, dass Trumps Erpressungstaktik gegen die deutsche Wirtschaft aufgeht. Eines hat Gernot Döllner begriffen: Wer Donald Trumps Freund sein will, muss ihm ein gutes Geschäft unterbreiten – und das am besten öffentlichkeitswirksam. Das hat der Konzernchef von Audi am Samstag eindrucksvoll bewiesen. Bei einer Wahlkampfveranstaltung von Trump im US-Bundesstaat Georgia verkündete Döllner am Samstag den Bau eines neuen Werkes.

Verkehrsregeln: In diesen Ausnahmefällen dürfen Sie rechts überholen

Wer auf deutschen Straßen rechts überholt, verstößt in den meisten Fällen gegen die Verkehrsordnung. Doch es gibt Ausnahmen. Auf vielen deutschen Straßen gilt das Rechtsfahrgebot, man hat also keine freie Wahl der Fahrspur. Zu diesen Straßen zählen beispielsweise Autobahnen und mehrspurige Landstraßen. Sie dürfen demnach auch nicht rechts überholen. Doch kennen Sie auch die Ausnahmen, in denen Sie sehr wohl rechts überholen dürfen?

Auto kollidiert beim Abbiegen mit Stadtbahn

Eine 27-jährige Autofahrerin übersieht eine Stadtbahn - es kommt zum Zusammenstoß. Die Fahrerin soll bei Rot gefahren sein. Eine Autofahrerin ist in Stuttgart mit einer Stadtbahn zusammengestoßen. Wie die Polizei mitteilte, war die 27-Jährige an einer Kreuzung mutmaßlich bei Rot abgebogen. Dadurch kam es zur Kollision mit der in die gleiche Richtung fahrenden Stadtbahn der Linie U14. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Nach Angaben der Beamten entstand ein Schaden von rund 35.000 Euro. Während der Unfallaufnahme war der Stadtbahnverkehr zeitweise eingeschränkt.

Zwei Sturmtiefs halten Feuerwehren in Atem

Mit Böen, teils kräftigen Niederschlägen und zahlreichen wetterbedingten Feuerwehreinsätzen ist NRW durch das Herbstwochenende gekommen - und auch die neue Woche beginnt wechselhaft. Zwei aufeinanderfolgende Sturmtiefs haben Nordrhein-Westfalen am Wochenende in Atem gehalten. Umgestürzte Bäume, beschädigte Gebäude und Störungen im Bahnverkehr hielten die Einsatzkräfte in mehreren Städten und Gemeinden auf Trab. Und auch die neue Woche startet mancherorts wieder mit kräftigen Böen und Schauern, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) vorhersagt.

Herbststurm hinterlässt Schäden - Gefahr noch nicht vorbei

Teils heftiger Wind und orkanartige Böen: Das Wetter ist ungemütlich gewesen. Die erste Bilanz: Die ersten Herbststürme sind über Deutschland gezogen - und haben vielerorts Schäden hinterlassen. Mehrere Menschen wurden verletzt. Bis zum Sonntagnachmittag blieben größere Zwischenfälle aus. Zumeist stürzten Bäume um. Bahnreisende brauchten mitunter Geduld. Laut einer Bilanz gab es bundesweit Hunderte Einsätze. Die Gefahr ist noch nicht gebannt. Für Feuerwehren war das Wochenende in mehreren Bundesländern arbeitsreich.

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