Elektroauto: Unfall deckt Abschlepptrick und Kostenfalle auf
Ein kleiner Wildunfall, ein paar Risse in der Front. Und plötzlich kommt eine gewaltige Rechnung. Mit einer dreisten Masche kassiert ein Abschlepper einen E-Auto-Fahrer ab. Und er ist kein Einzelfall. Wie man sich davor schützt. Ein kleiner Riss in der Frontschürze, ein beschädigter Scheinwerfer – das ist Alltag auf deutschen Straßen. Für einen E-Auto-Fahrer im Harz endete ein Wildunfall jedoch mit einem finanziellen Desaster. Der Abschleppdienst berechnete 1.300 Euro Standgebühren. Die dreiste Erklärung: Das Fahrzeug müsse wegen Brandgefahr elf Tage in Sicherheitsquarantäne bleiben.
