Amokfahrt: Leipzig will Sicherheit in Innenstadt prüfen
Ein 33-Jähriger konnte sein Fahrzeug offenbar weitgehend ungehindert in eine belebte Einkaufsstraße steuern. Die Stadt will nun prüfen, ob es strengere Vorkehrungen braucht. Die Stadt Leipzig will die Zufahrtsstelle prüfen, an der die Amokfahrt durch eine belebte Einkaufsmeile in der Innenstadt begonnen hat. Das sagte Stadt-Sprecher Matthias Hasberg der Deutschen Presse-Agentur. Das Auto des 33 Jahre alten Tatverdächtigen war am Montag am westlichen Ende der stark frequentierten Fußgängerzone durch Poller gestoppt worden.
