Starker V6-Pick-up für unter 35.000 Euro zu kaufen
V6-Power zum fairen Preis: Ein VW Amarok Highline mit 258-PS-Diesel, Allrad und Automatik steht jetzt im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt.
V6-Power zum fairen Preis: Ein VW Amarok Highline mit 258-PS-Diesel, Allrad und Automatik steht jetzt im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt.
Sie wurden verteufelt: Wärmepumpen, E-Autos, Solarkraft. In der aktuellen Krise zeigt sich immerhin, was ökonomisch wirklich sinnvoll ist. Leute, ich habe gute Nachrichten: Mein bester Freund will sich ein E-Auto kaufen. Klingt banal? Dann hier mehr Kontext: Mein bester Freund ist eigentlich, und ich schreibe das mit viel Liebe im Herzen, ein weißer alter Mann im Körper eines mittelalten weißen Mannes.
An einer Haltestelle kollidieren ein Auto und ein Bus. Mehrere Menschen werden verletzt, die Autofahrerin stirbt. Die Polizei sucht Zeugen. In Dresden-Striesen ist eine 73-jährige Autofahrerin nach einem Zusammenstoß mit einem Linienbus gestorben. Das teilte die Polizeidirektion Dresden mit. Der Unfall ereignete sich am Donnerstagmorgen gegen 8.30 Uhr auf der Borsbergstraße. Nach Polizeiangaben war die Frau mit ihrem Auto stadtauswärts unterwegs. An der Haltestelle Spenerstraße sei sie in den Haltestellenbereich gefahren und frontal mit dem Linienbus zusammengestoßen.
Während Deutschland über neue Regeln nachdenkt, zeigen unsere Nachbarn bereits, wie weit Eingriffe an der Zapfsäule gehen können. Von Zeitfenstern für Preiserhöhungen bis zu Festpreisen ist alles dabei. Die Regeln im Überblick. Während Autofahrer in Deutschland an der Zapfsäule verzweifeln, greifen unsere Nachbarländer hart durch. Die Bundesregierung plant nun ein neues Modell nach dem Vorbild Österreichs . Andere Länder greifen noch härter durch.
VW hat erste Infos und Designskizzen zum Facelift des ID.3 veröffentlicht. Der Name ändert sich zwar – aber nicht so radikal, wie zunächst spekuliert wurde.
Stundenlang im Auto sitzen – und der Rücken protestiert? Das muss nicht sein. Mit ein paar cleveren Tricks kommen Sie entspannter ans Ziel. So vermeiden Sie Rückenschmerzen auf langen Fahrten. Autofahren kann zur Qual werden – vor allem für den Rücken. Wer lange hinter dem Steuer sitzt, kennt das Ziehen im Nacken und den Druck im Kreuz. Doch das lässt sich vermeiden. Sitzen ist keine passive Tätigkeit, sagen Orthopäden. Wichtigste Regel: Auch im Sitzen in Bewegung bleiben. Aber wie?
Klein, praktisch und unwiderstehlich charmant: der Fiat 600. Warum der "Seicento" bis heute Herzen erobert. Ein Auto für die ganze Familie: Nur wenige Monate nach seiner Weltpremiere rollte der Fiat 600 bereits vielerorts auf Europas Straßen. Für viele Menschen machte er das Autofahren erstmals erschwinglich. Und mehr noch: Er wurde zur Leidenschaft, die viele Jahrzehnte überdauerte. "Fiat Seicento, primo amore!" ("Fiat 600, erste Liebe!") schwärmten italienische Zeitungen 1955 angesichts des neuen Kleinwagens.
Frost, Kurzstrecken, Stromfresser: Kälte ist für Autobatterien ein Härtetest. Doch mit einfachen Maßnahmen lassen sich Startprobleme vermeiden – und die Lebensdauer verlängern. Die größte Pannenfalle im Auto sitzt unter der Haube: die Starterbatterie. Noch immer ist sie Ursache Nummer eins, wenn Autos liegen bleiben. Gerade im Herbst lohnt sich der Blick auf den Akku. Warnzeichen sind ein müder Motorstart oder flackernde Innenraumlichter. Bei Autos mit Start-Stopp-System fällt eine Schwäche oft daran auf, dass der Motor an der Ampel nicht mehr abschaltet.
Ein unachtsam abgestellter Einkaufswagen oder ein Ast genügt, und schon ist der Lack kaputt. Kleine Kratzer lassen sich oft selbst reparieren. Wie das geht und wann Sie einen Profi hinzuziehen sollten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Lackschäden zu beheben. Wann ist welche Methode die richtige? Und wie geht man dabei vor? Bevor Sie starten, prüfen Sie den Schaden genau: Sind nur die obersten Lackschichten betroffen, können Sie selbst Hand anlegen. Zeigt sich jedoch die Grundierung oder schimmert das Metall durch, hat der Kratzer das Metall erreicht. Dann ist ein Fachmann gefragt.
Kleine E-Autos drücken die Preise nach unten – das zeigt eine neue Analyse. Zugleich warnt eine Umweltorganisation vor einem folgenschweren politischen Fehler. Die Preise für Elektroautos sind laut Zahlen der Umweltorganisation T&E (Transport & Environment) im vergangenen Jahr erstmals seit 2020 wieder gesunken. Die Autobauer hätten mehr kleine und damit günstigere Elektroautos auf den Markt gebracht, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Analyse. Die Organisation führt die Entwicklung auf die Kohlendioxid-Vorgaben der EU zurück.
Copyright © 2026, www.AUTOMOTIVEMEDIA.de
Impressum www.automotivemedia.de
