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Ferien-Tipp für Hamburg: Ruhe statt Rummel im Ostsee-Urlaub in Behrensdorf

Kein Strandkorb-Gedränge, keine Promenade, kein Lärm: Ein kleines Ostseedorf bietet Natur, Ruhe und Erholung pur – auch in den Sommerferien. Trubel auf der Promenade, Kinder mit Eis, bellende Hunde, Musik, Geschrei: Die großen Ostseebäder füllen sich pünktlich zu den Sommerferien und bringen auch eine Menge Hektik und Lautstärke mit sich. Doch das ist nicht überall so. Wer den schmalen Weg durch die Dünen nimmt, hört erst den Wind, dann das Rauschen der Ostsee. Möwen ziehen über den Strand. Vom Leuchtturm reicht der Blick weit über die Hohwachter Bucht.

CSD-Anschlag Berlin: Ex-AfD-Mann aus BaWü belastet Unschuldigen

Ein ehemaliger AfD-Funktionär rückt einen Unbeteiligten in den Verdacht, am tödlichen CSD-Anschlag in Berlin beteiligt gewesen zu sein. Dann meldet sich der Gezeigte selbst. Wenige Stunden nach der Attacke auf den Berliner Christopher Street Day verbreitet der frühere AfD-Funktionär Reimond Hoffmann auf der Plattform X ein Video. Zu sehen ist der Content-Creator Abdul Malik. In dem Clip spricht er darüber, dass er angeblich in die Türkei abgeschoben worden sei und nun über Bulgarien nach Deutschland zurückkehre.

Mutter aus Polen stirbt bei CSD-Anschlag in Berlin

Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin gibt es neue Details zum Todesopfer und zum mutmaßlichen Täter. Mit Blick auf die Verletzten gibt es eine gute Nachricht. Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin sind weitere Informationen über das Todesopfer bekanntgeworden. Es handelte sich um eine polnische Mutter, die mit ihrer Tochter in Berlin gewesen sei, wie der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) bekanntgab. Die polnische Regierung reagierte mit Bestürzung und Trauer auf ihren Tod.

Das ist über den Verdächtigen Abdul B. bekannt

Abdul B. ist mit einem Van in eine Menschenmenge am Rande des CSD gefahren. Der 21-Jährige gehörte den Erkenntnissen zufolge der islamistischen Szene an. Was über ihn bekannt ist. Die Ermittlungsbehörden sind überzeugt, dass es Abdul B. war, der am Samstagabend einen weißen Van in eine Menschenmenge auf dem Christopher Street Day (CSD) in Berlin gesteuert hat. Am Sonntagabend erschossen Polizisten den 21-Jährigen in einer Gartenkolonie in Spandau. Das ist über den mutmaßlichen Täter und den Vorfall bekannt: Die Tat: Den Erkenntnissen zufolge fuhr B.

Unfall München: Auto brennt nach Crash an Tiefgaragen-Einfahrt aus

Eine 70-Jährige prallt in München mit ihrem Auto gegen einen Stützpfeiler – der Wagen fängt sofort Feuer. Mutige Ersthelfer greifen ein, doch die Frau überlebt nicht. Eine 70-jährige Autofahrerin ist in München nach einem Unfall in einer Tiefgarageneinfahrt gestorben. Ihr Wagen prallte am Samstagabend gegen 19.40 Uhr gegen einen Stützpfeiler der Tiefgarageneinfahrt eines Mehrfamilienhauses in Neuhausen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der Motorraum geriet dabei in Brand. Anwohner und Passanten begannen laut Polizei, die Flammen zu löschen, und zogen die Fahrerin aus dem Fahrzeug.

Ab München zum Gardasee: Alternativen zum Auto in den Sommerferien

Am Samstag beginnen in Bayern die Sommerferien. Wer zum Gardasee will, aber nicht mit dem Auto fahren möchte, kann auf einige Alternativen setzen. Er gehört zu den beliebtesten Wochenend-Zielen der Münchner: Der Gardasee, liebevoll einfach nur "der Lago" genannt. Doch zum Start der Sommerferien wird es auf der Strecke wieder Verkehrsbehinderungen geben: Stau durch Baustellen sowie viel Verkehr könnten die Reise erschweren. An diesem Samstag (1. August) gibt es, anders als im Mai, zwar keine Demonstration samt Vollsperrung.

Luxemburger Straße in Köln: Erst Tempo 30 – jetzt soll Autospur wegfallen

Tausende Autofahrer nutzen täglich die Luxemburger Straße im Kölner Süden. Nun könnte eine neue Einschränkung hinzukommen. Auf der Luxemburger Straße im Kölner Süden könnte künftig pro Fahrtrichtung nur noch eine Fahrspur zur Verfügung stehen. Die Stadt Köln möchte im Rahmen einer Mikrosimulation eine Umwandlung einer Auto- in eine Fahrradspur prüfen. Das teilte die Stadtverwaltung am Montag (27. Juli) mit. Grund dafür sei der Lärmschutz von Anwohnern, der weiterhin nicht ausreichend gewährleistet sei .

Warum der mutmaßliche CSD-Täter Abdul B. auf freiem Fuß war

Abdul B. wurde bereits im Mai zu einer Jugendstrafe verurteilt. Trotzdem war er auf freiem Fuß und konnte am Samstag mutmaßlich mit einem Auto beim CSD in Berlin in eine Menschenmenge fahren. Warum? Wie konnte das passieren? Die Frage steht nach Anschlägen auf deutschem Boden oft im Fokus der politischen Debatte - so auch nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin am Wochenende. Eine Frau kam ums Leben, 29 weitere Menschen wurden verletzt. Dabei war der mutmaßliche Täter polizeibekannt und bereits verurteilt worden.

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