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A24 nahe Berlin: Mann stirbt bei Unfall in Kremmen – lange Sperrung

Tödlicher Unfall auf der A24 nahe Berlin: Ein Kleintransporter kippt im Regen um, ein nachfolgender Pkw kracht frontal in das Fahrzeug. Auf der A24 ist am Samstagabend ein 52 Jahre alter Kleintransporter-Fahrer bei einem Verkehrsunfall bei Kremmen ums Leben gekommen. Zwei weitere Beteiligte wurden leicht verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 20.20 Uhr in Fahrtrichtung Berlin, kurz vor der Abfahrt Kremmen. Nach Angaben der Autobahnpolizei Walsleben war ein Kleintransporter zunächst in die Leitplanke gefahren, kippte um und blieb quer auf der Fahrbahn liegen.

Rückwärts aus der Einfahrt: Bei Kollision droht Alleinschuld

Wer rückwärts aus einer Einfahrt fährt, trägt die volle Verantwortung. Das zeigt ein Urteil des Landgerichts Itzehoe – und erinnert daran, wie riskant die falsche Perspektive sein kann. Ein Urteil, das ins Gedächtnis gehört: Das Landgericht Itzehoe hat klargestellt, was viele Autofahrer nicht wissen – wer rückwärts aus einer Einfahrt fährt, trägt bei einem Unfall in der Regel die volle Schuld. In dem Fall (Az.: 6 O 336/17) fuhr eine Frau rückwärts aus ihrem Grundstück. Die Sicht war durch Büsche eingeschränkt, auf der Straße näherte sich ein anderes Auto. Es kam zum Zusammenstoß.

Hamburg Verkehr: A7-Sperrung und Elbtunnel-Streik vor St. Pauli vs. Werder

Am Sonntag empfängt der FC St. Pauli Werder Bremen am Millerntor. Doch An- und Abreise werden für viele Fans zur Geduldsprobe. Hamburg steht am Sonntag vor einem verkehrsreichen Abend: Der FC St. Pauli trifft um 17.30 Uhr im Millerntor-Stadion auf den SV Werder Bremen. Tausende Fans werden erwartet. Gleichzeitig sorgen ein Streik und Bauarbeiten für massive Einschränkungen auf der A7. Die Autobahn ist bereits seit Freitag, 20. Februar, 22 Uhr, und noch bis Montag, 23. Februar, 5 Uhr, zwischen den Anschlussstellen Hamburg-Stellingen und Hamburg-Heimfeld voll gesperrt.

E-Auto-Kaufprämie: Elektroauto-Förderung reicht nicht für alle

Das Interesse an der neuen E-Auto-Prämie ist riesig, doch das Geld im Fördertopf ist begrenzt. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Zehntausende Autofahrer wollen zugreifen. Für viele wird jedoch kein Cent übrig bleiben. Der Staat verteilt Geld, doch die Kassen könnten sich schneller leeren als gedacht. Das Marktforschungsinstitut Puls hat Autofahrer nach ihren Plänen gefragt. Die Zahlen lassen aufhorchen: Gut drei Prozent der Halter möchten die Prämie definitiv in Anspruch nehmen. Jeder Fünfte rechnet zwar noch, hat die Prämie aber ebenfalls fest im Blick.

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