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Wegen hoher Nachfrage: E-Autos werden teurer

Steigende Spritpreise machen E-Autos gefragter – und geben den Herstellern Spielraum bei den Preisen. Wie stark der Abstand zu Verbrennern inzwischen wächst. Elektroautos werden in Deutschland immer beliebter, aber gleichzeitig auch teurer. Die Nachfrage der Verbraucher steigt auch, weil gleichzeitig der Treibstoff für die bislang dominierenden Verbrennermodelle immer kostspieliger wird. Laut der regelmäßigen Marktstudie des privaten Center Automotive Research (CAR) in Bochum haben Hersteller und Handel im Oktober die Rabatte für Verbrenner und Plug-in-Hybride leicht erhöht.

Auf Trump-Wahlkampftour: Audi kündigt SUV-Werk in den USA an

Trump macht einen deutschen Autobauer zum Teil seines Wahlkampfs: Es geht um den Bau eines neuen Werks. Ein Manager aus Deutschland betritt die Bühne. Der deutsche Autobauer Audi hat mitten auf einer Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Donald Trump den Bau eines neuen SUV-Werks in den USA bekanntgemacht. Trump kündigte im Bundesstaat Georgia an der Ostküste in seiner Rede vor Anhängern an, dass Audi im nächsten Monat mit dem Bau eines riesigen Werks in dem Bundesstaat beginnen werde. Dort sollen jährlich 200.000 Autos produziert werden.

Frankreich: Proteste eskalieren am Abend – fast 1.000 Festnahmen

70.000 Sicherheitskräfte, Wasserwerfer und gepanzerte Fahrzeuge: Frankreich rüstet sich für einen langen Protesttag. In Paris bleibt es zunächst ruhig – doch am Abend ändert sich das. Nach einem größtenteils friedlichen Beginn des Protesttages in Frankreich haben die Spannungen am Samstagabend zugenommen. Nach Angaben des französischen Innenministeriums nahmen rund 410.000 Menschen an den landesweiten Protesten teil, davon rund 110.000 in Paris . Am Abend sprach Innenminister Laurent Nuñez von fast 1.000 Festnahmen landesweit.

Bremen, es ist 1979: Die Stadt versinkt im Schnee

Züge fallen aus, Schulen schließen, der Räumdienst kommt kaum hinterher: Im Februar 1979 trifft die Hansestadt ein Schneesturm. Dann wendet sich der Senat an die Bremer. Am 18. Februar 1979 lagen an der Wetterstation Bremen 68 Zentimeter Schnee. Bis heute ist das der höchste Wert in der Messreihe des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Ab dem 13. Februar traf ein heftiger Wintereinbruch die Stadt. Innerhalb von zwei Tagen fiel etwa ein halber Meter Schnee, wie der "Weser-Kurier" in einem Rückblick berichtet. Der Verkehr brach zusammen, zeitweise fielen auch Züge aus.

Sturmtief "Luise" hält Feuerwehren im Dauereinsatz

Das herbstliche Sturmtief hat in NRW zahlreiche Schäden verursacht. Auch am Sonntag könnten stürmische Böen und Unwetter wieder viele Einsätze auslösen. Sturmtief "Luise" hat Nordrhein-Westfalen kräftig durchgeschüttelt. Umgestürzte Bäume, beschädigte Gebäude und Störungen im Bahnverkehr hielten die Einsatzkräfte in mehreren Städten und Gemeinden auf Trab. Und eine Entspannung der Wetterlage ist vorerst nicht in Sicht: Auch in der Nacht zu Sonntag drohen erneut kräftige Böen und teils unwetterartiger Regen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) vorhersagt.

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