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Unfall München: Auto brennt nach Crash an Tiefgaragen-Einfahrt aus

Eine 70-Jährige prallt in München mit ihrem Auto gegen einen Stützpfeiler – der Wagen fängt sofort Feuer. Mutige Ersthelfer greifen ein, doch die Frau überlebt nicht. Eine 70-jährige Autofahrerin ist in München nach einem Unfall in einer Tiefgarageneinfahrt gestorben. Ihr Wagen prallte am Samstagabend gegen 19.40 Uhr gegen einen Stützpfeiler der Tiefgarageneinfahrt eines Mehrfamilienhauses in Neuhausen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der Motorraum geriet dabei in Brand. Anwohner und Passanten begannen laut Polizei, die Flammen zu löschen, und zogen die Fahrerin aus dem Fahrzeug.

Luxemburger Straße in Köln: Erst Tempo 30 – jetzt soll Autospur wegfallen

Tausende Autofahrer nutzen täglich die Luxemburger Straße im Kölner Süden. Nun könnte eine neue Einschränkung hinzukommen. Auf der Luxemburger Straße im Kölner Süden könnte künftig pro Fahrtrichtung nur noch eine Fahrspur zur Verfügung stehen. Die Stadt Köln möchte im Rahmen einer Mikrosimulation eine Umwandlung einer Auto- in eine Fahrradspur prüfen. Das teilte die Stadtverwaltung am Montag (27. Juli) mit. Grund dafür sei der Lärmschutz von Anwohnern, der weiterhin nicht ausreichend gewährleistet sei .

Warum der mutmaßliche CSD-Täter Abdul B. auf freiem Fuß war

Abdul B. wurde bereits im Mai zu einer Jugendstrafe verurteilt. Trotzdem war er auf freiem Fuß und konnte am Samstag mutmaßlich mit einem Auto beim CSD in Berlin in eine Menschenmenge fahren. Warum? Wie konnte das passieren? Die Frage steht nach Anschlägen auf deutschem Boden oft im Fokus der politischen Debatte - so auch nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin am Wochenende. Eine Frau kam ums Leben, 29 weitere Menschen wurden verletzt. Dabei war der mutmaßliche Täter polizeibekannt und bereits verurteilt worden.

Anschlag in Berlin: Verdächtiger war seit Längerem im Visier der Behörden

Der Tatverdächtige des Anschlags beim Berliner CSD war den Behörden als Gefährder bekannt. Nun werden weitere Details öffentlich. Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin ist der Tatverdächtige bei einem Polizeieinsatz getötet worden. Das teilte die Berliner Polizei mit. Die Ermittlungen zu dem Anschlag am Rande des CSD übernahm die Bundesanwaltschaft als oberste Anklagebehörde in Deutschland. Auch die Vorgeschichte des mutmaßlichen Täters rückt in den Vordergrund.

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